Moskau versucht, seinen Einfluss in Syrien nach dem Sturz von Baschar al-Assad aufrechtzuerhalten. Das größte Hindernis dafür ist Assads Aufenthalt in Moskau.
In einem Vorort der australischen Stadt Sydney wurden in einem Wohnmobil Sprengstoff und Material mit Informationen über jüdische Institutionen entdeckt.
Wenn US-Präsident Trump gegen die schiitische Achse unter iranischer Führung vorgeht, sollte er dabei die sunnitische Achse Erdogans nicht aus den Augen verlieren.
Von Etgar Lefkovits. Der Film erzählt die Geschichte des Hamas-Überfalls aus Sicht eines ägyptischen Muslims, der zum Christen wurde und sich heute für den jüdischen Staat einsetzt.
Mohammad Mustafa bezeichnete Syrien als Schlüsselland für die palästinensische Sache und forderte die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Damaskus.
Im Gespräch mit Maya Zehden schätzt AHK-Geschäftsführer Michel Weinberg die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die israelische Wirtschaft und Gesellschaft ein.
Während der Spiegel fragt, ob die Juden nichts aus der Shoah gelernt hätten, bittet Ö1 eine UNO-Mitarbeiterin zum Gespräch, die vor der »jüdischen Lobby« warnt.
Der Iran leidet unter dem wirtschaftlichen Druck, der durch ausländische Sanktionen, Misswirtschaft im Inland und weit verbreitete Korruption verursacht wird.
Katar und die Türkei sollen den Löwenanteil der palästinensischen Mörder aufnehmen, die von Israel im Rahmen des Geiseldeals mit der Hamas freigelassen werden.
Die US-Elite-Universität übernimmt nach einem gerichtlichen Vergleich, der nach zwei Klagen wegen Diskriminierung jüdischer Studenten geschlossen wurde, die IHRA-Antisemitismusdefinition.
Von Akiva van Koningsveld. Geheimdienstchef der libanesischen Armee für den Südlibanon soll der Hisbollah Informationen aus einer international geführten Einsatzzentrale zugespielt haben.