Als Idit Ohel den körperlichen Zustand ihres von der Hamas entführten Sohnes Alon und die Umstände seiner Gefangenschaft beschreibt, bricht sie in Tränen aus.
Die zuletzt freigelassenen Hamas-Geiseln sind nicht nur in einem schockierenden Zustand, sondern wurden bis zum letzten Augenblick gedemütigt und gequält.
Berichte über Ankaras Absicht, ein Verteidigungsabkommen mit Damaskus abzuschließen, unterstreichen erneut die wachsende Rolle der Türkei auf syrischem Gebiet.
Neue Aktivitäten der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien zeigen, dass die Dschihadisten vom Machtvakuum profitieren, welches das zusammengebrochene Regime in Teilen des Landes hinterließ.
Das iranische Regime versucht seit Jahrzehnten, die eigene Bevölkerung für alle Probleme verantwortlich zu machen, anstatt die fehlerhafte Politik zu korrigieren.
Von David Issac. Die von Israel nun freigelassenen Terroristen erhielten während ihrer Haftzeit fast 142 Millionen Dollar an »Märtyrerrenten« von der Autonomiebehörde ausbezahlt.
Nach der Durchführungsverordnung zur Wiedereinführung von Sanktionen gegen Teheran verweigert der Oberste Führer des Iran das Gespräch mit US-Präsident Trump.
Von Hamza Abu Howidy. Seit dem Massaker vom 7. Oktober hält die Hamas Israelis und ausländische Staatsbürger in Gaza als Geiseln fest und benutzt sie als Verhandlungsmasse.
Die Hamas nutzt ihre zynischen Inszenierungen der Geiselfreilassungen auch, um ihre Streitkräfte wieder aufzubauen und die umliegenden Gebiete auszukundschaften.
Im Gespräch mit Maya Zehden beleuchtet Michael Wolffsohn alte und neue Formen von Antisemitismus und die Bedeutung von Bildung im Kampf gegen Judenhass.