Im Gespräch mit Maya Zehden analysiert Michael Wolffsohn die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und den Einfluss Donald Trumps auf die geopolitische Lage.
Von christlicher Seite wird die syrische Verfassungserklärung kritisiert, da sie keine Religionsfreiheit garantiere und die Gefahr einer Islamisierung des Landes in sich berge.
Der Kuwaiti bezeichnete die Hamas wegen ihrer Verbindungen zum Iran zwar als abtrünnige Gruppe, die aber trotzdem gegen die Juden unterstützt werden müsste.
Das Abkommen zwischen der Übergangsregierung in Damaskus und den Kurden hält die Türkei nicht von der Fortsetzung ihrer Militäroperationen in Syrien ab.
Mahmoud Khalil, einer der Rädelsführer der antisemitischen Unruhen auf dem Gelände der Columbia University, ist von der Einwanderungsbehörde festgenommen worden.
Der Auslandsvorsitzende der Hamas, Khaled Mashal, sieht die Entscheidung über die Zukunft auf dem Schlachtfeld ausgetragen und nicht durch Verhandlungen.
Trotz mehrfacher Urteile des Obersten Gerichtshof, die Wehrdienstbefreiung von Israels Ultraorthodoxen sei rechtwidrig, ist keine Lösung des Problems in Sicht.
Das Vorgehen der Feinde des Iran gegen die Wirtschaft des Landes stelle noch die irakischen Angriffe im Ersten Golfkrieg in den Schatten erklärte Peseschkian.
Die von Ahmed al-Sharaa angeführte Übergangsregierung hat Berichten zufolge nach der Einigung mit den Kurden auch ein Abkommen mit drusischen Führern abgeschlossen.
Alles wird darauf ankommen, wie die syrische Übergangsregierung auf die im Rahmen der Kämpfe gegen Assad-Loyalisten begangenen Massaker an Alawiten reagiert.
Von Rebecca Schönenbach. Annalena Baerbock hatte eine »feministische Außenpolitik« versprochen und machte zugleich den Terrorgruppen in Gaza die Mauer. Wie geht das zusammen?