Von Oded Ailam. Der Iran betrachtet die jüngsten Rückschläge als temporäre Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, bevor es seine umfassenderen Ziele wieder aufnehmen kann.
Das im Winter 2024 noch verzögerte neue strenge Hidschab-Gesetz soll laut iranischem Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf jetzt doch umgesetzt werden.
Von Vita Fellig. Während die Geiseln monatelang dem Hunger ausgesetzt waren, lebt die Terrororganisation von der humanitären Hilfe der Vereinten Nationen.
Die kurdischen Parteien Syriens arbeiten an einem Abkommen, das darauf abzielt, ihre Position zu vereinheilichen und ihre Macht gegenüber Damaskus zu stärken.
Von Kamal Alam. Viele der vertriebenen syrischen Juden, spüren die Sehnsucht, in das Land zu reisen, um die Straßen, Häuser und Synagogen zu sehen, die noch übrig sind.
Die Anti-Defamation League veröffentlichte einen umfassenden Bericht, in dem die antiisraelische Voreingenommenheit unter Wikipedia-Redakteuren dargelegt wird.
Das Regime im Iran nutzt elektronische Mittel, um Frauen zu verfolgen, die gegen die Kopftuchpflicht verstoßen, wie ein Bericht des UN-Menschenrechtsbüros festhält.
Nach dem Ende der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas verbreitete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut eine antisemitische Ritualmordlegende.
Die Hamas ließ keine Geiseln mehr frei, während sie die Vorteile eines Waffenstillstands missbrauchte, begründete Gideon Sa’ar die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen.
Der Niedergang der libanesischen Hisbollah hat ein Führungsvakuum für die iranische Achse geschaffen, das die jemenitischen Huthi-Milizen zu füllen versuchen.
Wie der syrische Drusenführer bekannt gab, gebe es keine Einigung mit der bestehenden Regierung in Damaskus, die er in jeder Hinsicht für radikal hält.