Revolutionsgarden-Admiral droht, die iranische Marine werde den Israelis »das Meer zur Hölle machen«, wenn der jüdische Staat »von der Weltkarte getilgt« wird.
Das Vorgehen der US-Regierung gegen die antisemitischen Aktionen nach dem 7. Oktober an US-Hochschulen führte nun zum Rücktritt der Interimspräsidentin der Columbia.
Irans Führer Khamenei warnt US-Präsident Trump ausdrücklich davor, seine Drohung wahrzumachen, im Fall eines Scheiterns neuer Atomverhandlungen den Iran anzugreifen.
Es ist nicht Israel, das Expansionsbestrebungen in der gesamten Region hat, sondern die Hisbollah und der Iran, die ihren radikalen Einfluss weiterhin ausüben wollen.
Der Abflug aus Kairo wird immer wieder verschoben, während sich Anzeichen einer deutschen Invasion Ungarns mehren. Die Zeit für die dortigen Juden läuft ab.
Von Joshua Marks. Berichten zufolge wurden Palästinenser von der Hamas getötet, weil sie gegen die Herrschaft der Terrorgruppe protestiert und sich an Demonstrationen beteiligt hatten.
Waren früher die Fußballstadien im Iran Woche für Woche ausverkauft, wird die diesjährige Fußball-WM-Qualifikation von der Bevölkerung großteils ignoriert.
Allah möge den jüdischen Staat vernichten, wünschte sich der türkische Präsident Erdogan in seinem Gebet zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Von Etgar Lefkovits. Nach einer aktuellen Studie sind palästinensische Klassenzimmer nach wie vor ein Nährboden für Extremismus, Antisemitismus und Gewaltverherrlichung.
Von Amelie Botbol. Blass, unterernährt, verzweifelt, gedemütigt – so musste Ilay David seinen als Hamas-Geisel festgehaltenen Bruder in einem Propagandavideo der Terrorgruppe sehen.
Anlässlich des Jahrestags der Schlacht von Gallipoli machte Erdogan kein Hehl aus seiner Vorstellung eines am Osmanischen Reich angelehnten Einflussbereichs.