Indonesiens Präsident Prabowo Subianto erklärte, sein Land sei bereit, Verwundete und Waisen aus dem Gazastreifen auszufliegen und vorübergehend aufzunehmen.
Ein mögliches Atomankommen mit dem Iran muss die vollständige Zerstörung von Teherans Nuklearanlagen beinhalten, fordert Israels Premierminister Netanjahu.
Von Canaan Lidor. Das seltene Eingeständnis folgte auf eine Analyse, die zeigte, dass etwa 3.400 in früheren Zählungen gemeldete Opfer des Gazakriegs aus der letzten Statistik gestrichen wurden.
Die von einem klerikalen Rat der Muslimbruderschaft erlassene Fatwa bezeichnet Israel als ungläubigen Feind und den Dschihad gegen Israel als Pflicht aller Muslime.
Berichten zufolge teilte der Gesandte Premier Netanjahu mit, dass Sudans Militärherrscher den Normalisierungsprozess zwischen den beiden Ländern abschließen wolle.
Vom Jewish News Syndicate. Eliya Cohen erzählt in einem Interview von der sadistischen Freude, die die Hamas-Terroristen beim Quälen und Aushungern der israelischen Geiseln empfinden.
Von Akiva Van Koningsveld. Während US-Präsident Trump von direkten Verhandlungen sprach, dementierte der Iran umgehend: die Gespräche fänden unter Vermittlung des Oman statt.
Israel will einen Plan zur Überwachung der Hilfslieferungen einführen, um zu verhindern, dass die Hamas die Hilfsgüter stiehlt und für sich selbst verwendet.
Während Albaneses UN-Mandat verlängert wurde, musste Sonderberaterin Nderitu gehen, nachdem sie Israels Vorgehen in Gaza nicht als Völkermord klassifizieren wollte.
Von Izzy Salant. Das Schweigen zu den Gaza-Protesten und zur Hamas-Repression zeigt, dass viele der Aktivisten nicht propalästinensisch, sondern antiisraelisch eingestellt sind.
Kurz vor seinem Aufruf zum Mord an Demonstranten erklärte der Al-Jazeera-Analyst, Palästinenser hätten keine Wahl, als »mit den Körpern ihrer Kinder« zu kämpfen.
Sollten die Weltmächte nicht bald ein neues Atomabkommen mit Teheran abschließen, sieht Frankreichs Außenminister einen Krieg mit dem Iran für unausweichlich an.