Die dramatische Wirtschaftslage und der massive Einflussverlust im Nahen Osten zwingen das Regime zu Verhandlungen, die es zuvor kategorisch abgelehnt hatte.
Am 18. Juli 2012 griff Mohamad Hassan El Husseini zusammen mit zwei weiteren Terroristen eine Gruppe israelischer Touristen am Flughafen des bulgarischen Urlaubsorts Burgas an.
In jüngster Zeit häufen sich Presseberichte über die Expansion der jemenitischen Huthi-Miliz auf den afrikanischen Kontinent, insbesondere in der strategisch wichtigen Region am Horn von Afrika.
Obwohl die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin Terror mit Zahlungen unterstützt, kündigt die EU eine Finanzhilfe in der Höhe von 1,6 Milliarden Euro an.
Von Akiva Van Koningsveld. Der Wunsch nach einem Atomenergieprogramm gilt als einer der Punkte eines Abkommens mit den USA, das auch eine Normalisierung Riads mit Israel beinhalten könnte.
Von den Erklärungen Trumps zur Beendigung des iranischen Atomprogramms scheint nach den ersten Verhandlungen mit Teheran nicht mehr viel übrig zu sein.
Von Jacques Neriah. Die Streitkräfte haben ihre Stationierung noch nicht abgeschlossen, und der Libanon hat es versäumt, den USA einen Zeitplan für die Entwaffnung der Hisbollah vorzulegen.
Nach ihrem Treffen im Oman wollen Washington und Teheran die Gespräche zum iranischen Atomprogramm demnächst in der italienischen Hauptstadt weiterführen.
Von Udi Levi. Israels muss eine strategische Überprüfung in Bezug auf Katar vornehmen und die Gefahren von Beziehungen zu Doha gegen etwaige Vorteile abwägen.
Von Josh Hasten. Die Hisbollah ist zwar noch in der libanesischen Regierung vertreten, wurde jedoch politisch, militärisch und finanziell dramatisch geschwächt.
Ein Krankenhausmitarbeiter in Khan Younis kritisiert den PIJ und fordert ihn auf, das Spital zu verlassen – und erhält prompt Drohungen von den Terroristen.