Von Nils A. Haug. Der geografische Mittelpunkt weltweiter Terroraktivitäten und gewaltsamer Todesfälle ist nicht mehr der Nahe Osten, sondern die afrikanische Sahelzone.
Während eine der Revolutionsgarde nahestehende Quelle eine Explosion von Raketentreibstoff nahelegt, wies das iranische Verteidigungsministerium diese Aussage zurück.
Der Oberste Verteidigungsrat fordert das Parlament auf, die palästinensische Terrorgruppe Hamas im Libanon zu warnen, die Stabilität des Landes nicht zu gefährden.
Von Mitchell Bard. Der für seine antiisraelische Einstellung bekannte US-Journalist Nicholas Kristof stellt die palästinensischen Christen als Opfer israelischer Verfolgung dar.
Der Präsident erklärte, zwar offen für Gespräche über ein ziviles Atomprogramm zu sein, aber nicht zu verstehen, warum der ölreiches Iran so etwas benötige.
Ein tunesisches Gericht verurteilte den ehemaligen Premierminister wegen Erleichterung der Reise von Dschihadisten nach Syrien zu einer jahrzehntelangen Haftstrafe.
Die Verantwortlichen seien der Öffentlichkeit wohlbekannt und stünden ganz oben auf der schwarzen Liste, sagte PA-Präsident Abbas in Richtung der Terrorgruppe.
Von Amine Ayoub. Die historische Entscheidung des jordanischen Königs, die Muslimbruderschaft in seinem Land zu verbieten, ist ein Wendepunkt, der die gesamte Region betrifft.
In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Im Juni 1944 macht sie sich in Jugoslawien auf, die Grenze nach Ungarn zu überqueren.
Die Situation jesidischer Flüchtlinge im Irak hat sich in den letzten Monaten nachhaltig verschlechtert. Das liegt unter anderem an gestrichenen US-Hilfsgeldern.
Von Israel Kasnett. Die Beförderung von Hussein al-Sheikh zu Abbas‘ Stellvertreter bringt keine Veränderungen in der Politik, der Regierungsführung oder der Führungsdynamik mit sich.
Bei einer Veranstaltung zum Nationalen Gebetstag empfing US-Präsident Donald Trump die Eltern der amerikanisch-israelischen Hamas-Geisel Edan Alexander.