Schauplatz

Wie Israel die Wüste zum Blühen brachte

Von Florian Markl Die Geschichte Israels grenzt in mehrfacher Hinsicht an ein Wunder: Seit seiner Gründung 1948 hat sich seine Bevölkerung mehr als verzehnfacht; das ehemalige Entwicklungsland verwandelte sich in eine moderne „Start-up Nation“ mit Wachstumsraten, von denen viele westliche Ökonomien nur träumen können. Und obwohl das Land zu rund 60 Prozent aus Wüste besteht, gehört das einstmals ernste Problem…

„Zionisten“ schuld an Absage von Rohanis Wienbesuch?

„Der Korrespondent von BBC Persian TV berichtet auf Twitter angesichts der Weigerung der österreichischen Behörden, nun auch noch das Demonstrationsrecht in Europa in vorauseilendem Gehorsam gegen die Ajatollahs aufzuheben: ‚It appears their ties to »Zionists« are more important than that with #Iran,‘ Iranian source tells me.“ (Der Politikwissenschaftler Stephan Grigat auf dem Blog der deutschen Wochenzeitung Jungle World: „Rohanis Absage“)

Belgische Imame wollen nicht für nicht-muslimische Terroropfer beten

„According to the UAE-based Al-Ghad Al-Arabi TV channel, the council of Belgian imams rejected a recent initiative to pray for the souls of the victims of the Brussels terror attacks on the grounds that praying for non-Muslims ran counter to Islamic law. In the report, which aired on March 26, Sheikh Abdelhadi Sewif, Chief Imam of the Great Mosque of…

Der "Spiegel" verhöhnt die Opfer von Brüssel

Am Dienstag, den 22. März 2016, zerfetzen jihadistische Massenmörder in Brüssel bei Anschlägen in der U-Bahn und im Flughafen mehr als 30 Menschen. Die Opfer sind noch nicht alle identifiziert, geschweige denn beerdigt, und das wöchentliche Nachrichtenmagazin Der Spiegel Nr. 13/2016 vom Samstag, 26. März 2016, macht mit einem Titel bzw. einer Titelstory auf, die ungeheuerlicher, Jihad verharmlosender, antichristlicher und…

Warum Ingenieure zu Dschihadisten werden

„Davon also, dass die Terroristen zu denen gehören, die nichts als ihre Ketten oder ihre Armut zu verlieren hätten, kann keine Rede sein. Unter allen Studienfächern übertrifft das Ingenieurwesen alle anderen bei weitem, was den Anteil seiner Absolventen am islamischen Radikalismus angeht. … Eine erste Erklärung für die vergleichsweise hohe Bereitschaft ausgerechnet von Ingenieuren, sich zu radikalisieren, ist vielmehr ökonomischer…

Der Salafismus ist die schlimmste Bedrohung unserer Zeit

„Nicht die Mängel in unserem Sozial- und Bildungssystem sind das Problem, sondern die Missionare einer blutigen Heilsreligion. Lassen wir sie gewähren, zerstören wir unsere eigene Zivilisation.“ (Der Europakorrespondent der deutschen Tageszeitung Die Welt: „Salafismus ist die schlimmste Bedrohung unserer Zeit“)

Islamischer Staat plant Angriff auf jüdische Einrichtungen in der Türkei

„Islamic State terrorists are planning an imminent attack on Jewish kindergartens, schools and youth centers in Turkey, according to a report by Britain-based Sky News Monday. The report came hours after Jerusalem issued an alert for all Israeli citizens to leave Turkey as soon as possible, citing an Islamic State threat, and nine days after three Israelis were killed in…

Palästinensischer Funktionär: "Israel wollte Europa mit den Terroranschlägen von Brüssel bestrafen"

„Following the announcement that the Islamic State terror organization orchestrated the terror attacks in Brussels on Tuesday, in which at least 31 people were murdered and hundreds were injured, PA Security Forces Spokesman Adnan Al-Damiri suggested that Israel is behind the attacks. In a post on Facebook, Al-Damiri questioned whether the attacks by ISIS could be just ‚a coincidence‘ now…

Oppositionellenmörder auf Staatsbesuch (II)

„Nach Informationen des ‚Iranian Forum‘ befindet sich in Rouhanis Delegation [für den Staatsbesuch in Österreich] der Ex-Revolutionsgardist Mohammad Jafari Sahraroudi als Parlamentsberater für Nahost-Politik. Sahraroudi gilt als mutmaßlicher Mörder der Kurden in Wien. Er hat im Oktober 2013 am Treffen der Interparlamentarischen Union in Genf teilgenommen. Als Abdul Rahman Ghassemlou, Generalsekretär der Demokratischen Partei Kurdistan Iran (PDKI) und sein Auslandsvertreter,…

Unter Rohani richtet der Iran weltweit die meisten Minderjährigen hin

„In other areas, according to Amnesty International, the Islamic Republic remains a leading executioner of minors. Currently, 160 juvenile offenders are on Iran’s death row. Other human rights groups also believe that Iran has executed more juveniles than any other country. Michael G. Bochenek, senior counsel of the children’s rights division at Human Rights Watch pointed out ‚Iran is almost…

Die Einsamkeit der islamischen Aufklärer

„Das Gefühl, Opfer einer ‚islamophoben‘ Stimmung und nicht nur von Diskriminierung zu sein, dürfte für die neoreligiösen Jugendlichen in der Banlieue eher inspirierend sein. Ihr Islam wirkt ja wie geliehen, wie ein zu großes Kleid. Die Jugendlichen spüren, dass sie mit ihren Zauselbärten und Djellabas Angst einflössen, und genießen dieses Gefühl. Moralische Überlegenheit ziehen sie auch aus dem Bewusstsein, Opfer…

Der EU-Kandidat Türkei und der Humor

„Die türkische Regierung hat nach Informationen von Spiegel Online den deutschen Botschafter einbestellt. Er musste sich offenbar für einen Satirebeitrag des NDR rechtfertigen. Er ist nicht der Einzige, der den Zorn der Macht abbekommt.“ (hier)

Priester am Karfreitag gekreuzigt?

„Ungewiss ist das Schicksal eines im Jemen verschleppten indischen Ordenspriesters. Wiens Erzbischof Christoph Schönborn äußerte am Osterwochenende die Befürchtung, dass er von Islamisten am Karfreitag gekreuzigt worden ist. ‚Wir hoffen, dass es nicht so ist‘, sagte Schönborn in der am Sonntagabend ausgestrahlten ORF-TV-Sendung ‚Wien heute‘, ‚aber wir müssen befürchten, dass es schon wirklich ist.‘“ (hier)

Wie der IS den Terror nach Europa exportieren will

„Nine days before the Paris attacks, Islamic State leaders gathered in the Syrian town of Tabqah to talk about what was coming next for the terror organisation. Senior officials from across the so-called caliphate had made difficult journeys under constant fear of airstrikes to the small town west of Raqqa. In what marked a critical phase in the group’s evolution,…

Russlands Militärintervention in Syrien, ein tolles Geschäft

„The $500 million Russia spent on the military operation in Syria may soon pay off for the Kremlin, reports business daily Kommersant, as Moscow expects $6-7 billion worth of new arms contracts. According to the newspaper’s source, close to military exports and technical cooperation, potential customers are looking to buy the weapons proved in action. These are armaments in the…