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Im Sudan ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart, doch die Appelle von UNO und Hilfsorganisationen werden weltweit ignoriert.
Von Etgar Lefkovits. Der marokkanische Ableger der NGO Sharaka hat sich zum Ziel gesetzt, ein Gegengewicht zur weltweiten israelfeindlichen Berichterstattung zu bilden.
Die Exekutivdirektorin des UN-Welternährungsprogramms, Cindy McCain, warnte vergangenen Sonntag vor einer massiven Verschärfung der humanitären Krise im Sudan.
Ägypten steckt in einer multiplen Krise. Internationale Kredite können das Land kurzfristig stabilisieren, für eine nachhaltige Lösung braucht es aber weitreichendere Maßnahmen.
Russland steht kurz davor, seine Position am Roten Meer zu sichern, indem es bilaterale Abkommen mit der sudanesischen Armee schließt, die sich in einem Bürgerkrieg mit den Milizen der Schnellen Eingreiftruppen befindet.
In einer allzu optimistischen Einschätzuung geht der Präsident des libyschen Repräsentantenhauses davon aus, dass noch vor Ende des Jahres allgemeine Wahlen stattfinden werden.
Algerien, Tunesien und Libyen bilden einen neuen Block im Maghreb und schließen Marokko und Mauretanien aus, was neue Spannungen zwischen Rabat und Algier befürchten lässt.
Zwei Drittel der neu hinzugekommenen 13,5 Millionen Menschen, die dringend Hilfe benötigen, entfallen auf den Sudan, während Vertreibungen weltweit die Ernährungsunsicherheit erhöhen.
Matthis Kattnig sprach mit der ägyptischen Politologin Dalia Ziada über die bemerkenswerten Kooperationen die Ägypten und Israel trotz aller Probleme stets hatten.
Palästina, die Al-Aqsa-Moschee und Jerusalem lägen in der Verantwortung aller Muslime meint ein russischer Mufti ganz im Sinne der Propagandamaschinerie der Hamas.