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In einer beispiellosen Austrittwelle verließen 113 Abgeordnete und führende Funktionäre die mit der Muslimbruderschaft verbundene tunesische Ennahda-Bewegung.
Ägyptens Präsident habe mit seinem Friedensschluss in den 70er Jahren ein Beispiel gesetzt, dem heutige Staatschefs folgen sollten, sagte al-Sisi in seiner Rede.
Da Frauen von Gefühlen und nicht von Vernunft geleitet seien, so Yosry Gabr, müssten Männer ihnen den korrekten Weg weisen und sie gegebenenfalls körperlich disziplinieren.
Der tunesische Präsident Kais Saied erklärte am Mittwoch, er werde per Dekret regieren und Teile der Verfassung außer Kraft setzen, um das politische System zu ändern.
Laut Aussagen des sudanesischen Übergangsrates hätten Überbleibsel des alten Regimes von Omar al-Bashir versucht, den Übergang zur Demokratie zu verhindern.
Die schwere Wahlniederlage der Muslimbruderschaft in Marokko wirft viele Fragen über die Zukunft des politischen Islam – nicht nur – in Nordafrika auf.
Die Rebellengruppe Front für den Wandel und die Eintracht im Tschad war im Bürgerkrieg noch ein Verbündeter Haftars und hat sich nun an die Südgrenze zurückgezogen.
Naftali Bennett sagte, Israel fahre fort, sich seinen regionalen Nachbarn weiter zu öffnen, und bezeichnet den Gipfel mit Abdel Fattah el-Sisi als „sehr wichtig“.
Fethi Nourine wurde vom Internationalen Judoverband bestraft, weil er sich in Tokio zurückgezogen hatte, um nicht gegen den Israeli Tohar Butbul antreten zu müssen.