Palästinenser

Alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zum besonderen Verhältnis zwischen Israel und den Palästinensern.

Fatah-Politiker: Wen stören schon ermordete israelische Siedler oder Soldaten?

Im September erklärte PLO-Chef Mahmud Abbas vor der Generalsversammlung der Vereinten Nationen, die Palästinenser träten für eine „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ ein. Was führende Köpfe der von Abbas geführten Palästinensischen Autonomiebehörde darunter verstehen, hat unlängst Jibril Rajoub erneut unter Beweis gestellt. 2013 hatte Rajoub, seines Zeichen Mitglied des Fatah-Zentralkomitees und Präsident des palästinensischen Fußballverbandes, für Aufsehen gesorgt, als…

Terror gegen Israel: Doppelte Standards

Von Alex FeuerherdtNach wie vor kommt es in Israel täglich zu Angriffen von Palästinensern mit Messern, Autos, Molotow-Cocktails und Schusswaffen. Besonders blutig verlief der vergangene Donnerstag, als erst in Tel Aviv zwei Juden beim Gebet erstochen und wenig später im Westjordanland ein Israeli, ein Palästinenser und ein amerikanischer Tourist aus einem fahrenden Auto heraus erschossen wurden. Der Europäische Auswärtige Dienst…

Israels diskriminierender Umgang mit messerstechenden Angreifern

Eine Sicherheitskamera am Eingang nach Betar Illit zeichnete gestern auf, was seit Wochen in Israel tagtäglich geschieht: Eine arabisch gekleidete Frau näherte sich einem Sicherheitsmann. Während der ihren Ausweis kontrollierte, holte sie ein Messer aus der Tasche und attackierte ihn. Der Mann, der an diesem Tag seinen 33. Geburtstag feierte, konnte sich unter Einsatz seiner Schusswaffe verteidigen und wurde nur…

Abbas: 67 Jahre israelischer „Besatzung“

Wann immer von den Ursachen des israelisch-palästinensischen Konfliktes die Rede ist, darf der Verweis auf ‚die israelische Besatzung‘ nicht fehlen. Aus dem Gazastreifen hat Israel sich zwar vollständig zurückgezogen, aber noch immer kontrolliere es das Westjordanland – und mache damit Frieden unmöglich. Ein Ende ‚der Besatzung‘, so die vorherrschende Meinung, sei die Bedingung für eine Beilegung des Konflikts. Gegen ‚die…

Shopping bei Hitler

Nicht nur im Westjordanland, wo unlängst wieder einmal eine Straße nach einem palästinensischen Attentäter benannt wurde, ist man stolz auf die „Kultur des Friedens und der Koexistenz“, die Mahmud Abbas in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung gepriesen hat. Auch im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen werden diese Werte hochgehalten. So wie in diesem Geschäft namens „Hitler“, wo es alles zu…

Straße nach palästinensischem Attentäter benannt

Nicht einmal einen Monat ist es her, dass ein palästinensischer Terrorist in der Altstadt von Jerusalem zwei Juden ermordete und zwei weitere verletzte, darunter ein zweijähriges Kind. Eine Woche danach benannte eine palästinensische Frau ihr neugeborenes Baby nach dem Mörder, um den „Märtyrer“ zu ehren. Jetzt gibt es einen weiteren Beleg für das, was Mahmud Abbas als eine „Kultur des…

Woher kommt der Hass?

Angesichts der palästinensischen Terrorwelle gegen Juden wird allerorten die Frage gestellt, woher nur all der Hass komme. Die naheliegende Antwort ist nur selten zu vernehmen: Die Attentäter hassen Juden, weil sie genau das seit Jahrzehnten eingetrichtert bekommen. So wie von diesem Prediger, der erst in der vergangenen Woche in der al-Aksa-Moschee am Tempelberg erklärte, dass die Juden den Teufel anbeten,…

Kein „Streit“, sondern antisemitische Lügen

Spätestens seit dem Interview mit dem ‚Außenminister‘ der Palästinensischen Autonomiebehörde hat sich in österreichischen Medien weitgehend die Erklärung durchgesetzt, für die seit Wochen in Israel grassierenden Terrorangriffe durch Palästinenser sei ein „Streit“ um den Tempelberg bzw. die al-Aksa-Moschee verantwortlich. Sollte es sich tatsächlich um einen Streit handeln, dann um einen reichlich seltsamen, in dem eine Seite ständig hetzerische Lügen propagiert,…

Mahmud Abbas und der palästinensische Terror gegen Juden

Von Florian Markl Anders als zu Beginn des palästinensischen Terrorkriegs der Jahre 2000ff. beteiligen sich palästinensische Sicherheitskräfte bislang nicht an der Gewalt gegen jüdische Israelis. Das bedeutet aber nicht, dass die palästinensische Führung keine Mitverantwortung für die Terrorattacken der vergangenen zwei Wochen trägt. Insbesondere Mahmud Abbas hat mit seiner Hetze gegen Israel – erneut – zur Eskalation der Gewalt beigetragen.…

„Kultur des Friedens und der Koexistenz“: Palästinenserin nennt Baby nach Judenmörder

Die Palästinenser treten für eine „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ ein, erklärte PLO-Chef Mahmud Abbas unlängst vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Wie diese in der Praxis aussieht, zeigte jetzt eine palästinensische Frau, die ihr Neugeborenes nach jenem Attentäter benannte, der am vergangenen Samstag in Jerusalem zwei Juden ermordet und einige weitere verletzt hat, darunter ein zwei Jahre altes…

Missing Link: Die ignorierten Verbrechen der Hamas

Während des siebenwöchigen Gaza-Krieges, schreibt der palästinensische Journalist Khaled Abu Toameh, beging die Hamas ungezählte Verbrechen. Er meint damit allerdings nicht die über dreitausend Raketen, die von islamistischen Terroristen im Laufe des Krieges auf Israel abgefeuert wurden, sondern die Verbrechen der Hamas, die an Palästinensern im Gazastreifen, vor allem an Mitgliedern der rivalisierenden Fatah, verübt wurden, ohne dass dies international…

Missing Link: Wie die Hamas Raketen aus Wohngegenden abfeuert

Rund einen Monat dauert der Krieg zwischen der Hamas und Israel bereits, und noch immer tauchen in Radio- und Fernsehsendungen palästinensische und andere Apologeten des Terrors auf, die bestreiten, dass die Hamas die palästinensische Zivilbevölkerung gefährdet, indem sie von Wohngebieten aus Raketen auf Israel abfeuert. Auch wenn diese Verleugnung des Offenkundigen nur mehr lächerlich ist, sei der Bericht eines indischen…

Missing Link: Warum sogar Spitäler nicht sicher sind

Im Interview mit der Presse beklagt „Mohammed El-Halabi von der Hilfsorganisation World Vision“ die Lage im Gazastreifen: „Sogar die Schulen und Spitäler sind nicht sicher.“ Was er nicht dazusagt: Schulen sind, wie die UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge unlängst erklärte, u. a. deshalb nicht sicher, weil Terroristen sie als Lager für Raketen missbrauchen, selbst wenn sie damit die Leben von tausenden…

Missing Link: Raketen in UN-Einrichtung gefunden – Update

Erst wenige Tage ist es her, dass die „United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East“ (UNRWA) bekannt gab, in einem ihrer leer stehenden Schulgebäude im Gazastreifen ein Raketenlager gefunden zu haben. Heute erklärte die UNRWA, dass erneut in einem ihrer Gebäude ein Raketenlager entdeckt worden sei. In der Pressemitteilung ist zu lesen: „The school…