Palästinenser

Alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zum besonderen Verhältnis zwischen Israel und den Palästinensern.

Palästinenserführer versprechen ein neues Jahr der Gewalt und der Tode

Bewaffnete Palästinenser begingen Silvester auf ihre Art und Weise – indem sie Restaurants, in denen gefeiert wurde, unter Beschuss nahmen:„Die Neujahrs-Botschaften der Hamas bieten den Palästinensern im Gazastreifen keinerlei Hoffnung, dass ihre Führer daran arbeiten, ihre Notlage und den Zustand der Verzweiflung zu beenden. Es gibt kein Versprechen der Hilfe bei ihren Problemen der Arbeitslosigkeit und Armut im Gazastreifen. Es…

Steinewerfen als „friedlicher Protest“

Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfests meldete sich aus Bethlehem der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas mit einer Fernsehrede zu Wort. Darin bezeichnete er, ganz in der Diktion des iranischen Regimes, jüdische Gemeinden im Westjordanland als „Krebsgeschwür“ und gelobte: „Das ist unser Land. Alle Siedler müssen und werden es verlassen, so wie es bereits im Gazastreifen der Fall war.“ Auf dieses…

Palästinenser: Israel stiehlt Organe getöteter „Märtyrer“

Von Florian MarklDie angeblich ‚gemäßigte‘ Führung der Palästinenser im Westjordanland gibt sich nicht damit zufrieden, die eigene Bevölkerung gegen Juden aufzuhetzen und die palästinensischen Attentäter zu bejubeln, die sich seit rund drei Monaten tagtäglich mit Messern und anderen Waffen auf den Weg machen, um Juden zu ermorden. Sie setzt dem noch eins drauf und die Behauptung in die Welt, Israel…

Zeit Online: Dschihadismus für die Mitte

Gastbeitrag von Stefan FrankWenn Zeit Online Leute, die hinterrücks jüdische Zivilisten ermorden, als „Märtyrer“ feiert, Juden, die ihr höchstes Heiligtum besuchen, als „Provokateure“ beschimpft und Morde an Juden mit einer angeblich von diesen ausgehenden Bedrohung islamischer heiliger Stätten begründet, dann übernimmt es die Denkmuster der Dschihadisten – und infiziert damit die Leser. Früher einmal war Spiegel online die Adresse für…

Fatah-Vertreter: Israelis töten ist eine „große Sache"

Abbas Zaki ist Mitglied des Fatah-Zentralkomitees und gehört daher, folgt man einem weit verbreiteten Vorurteil, zu den ‚moderaten‘ Palästinensern, mit denen Israel endlich Frieden schließen müsse. Aber was hat so ein ‚moderater‘ palästinensischer Politiker zu der Serie palästinensischer Terroranschläge gegen Juden zu sagen? „Wer immer beim Töten erfolgreich war, das ist eine große Sache“.

Erziehung zum Hass auf Israel

Beinahe täglich finden sich neue Belege für die „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ der Palästinenser, von der PLO-Chef Abbas bei den Vereinten Nationen sprach. Sei es die Ausstaffierung von Schaufensterpuppen als Messerangreifer, sei es die Benennung von Babies oder öffentlichen Straßen und Plätzen nach Judenmördern und Terroristen, oder der neue Verkaufsschlager in Gaza: eine Parfumflasche in Dolchform, durch deren…

Top-Friedensverhandler der PLO betrachtet die Ermordung von Juden als „Recht der Palästinenser“

„Die Kinder sehen es im Fernsehen. Im offiziellen PLO-TV. Kinder, die im Kinderfernsehen Gedichte aufsagen, in denen es darum geht, Juden abzustechen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Küchenmessern, Scheren, egal, was immer man gerade findet. Juden als Abkömmlinge von Affen und Schweinen. Genau so sagen sie es im offiziellen PLO-TV.“ So begann ein Bericht von Christian Hauenstein in der…

Fatah-Politiker: Wen stören schon ermordete israelische Siedler oder Soldaten?

Im September erklärte PLO-Chef Mahmud Abbas vor der Generalsversammlung der Vereinten Nationen, die Palästinenser träten für eine „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ ein. Was führende Köpfe der von Abbas geführten Palästinensischen Autonomiebehörde darunter verstehen, hat unlängst Jibril Rajoub erneut unter Beweis gestellt. 2013 hatte Rajoub, seines Zeichen Mitglied des Fatah-Zentralkomitees und Präsident des palästinensischen Fußballverbandes, für Aufsehen gesorgt, als…

Terror gegen Israel: Doppelte Standards

Von Alex FeuerherdtNach wie vor kommt es in Israel täglich zu Angriffen von Palästinensern mit Messern, Autos, Molotow-Cocktails und Schusswaffen. Besonders blutig verlief der vergangene Donnerstag, als erst in Tel Aviv zwei Juden beim Gebet erstochen und wenig später im Westjordanland ein Israeli, ein Palästinenser und ein amerikanischer Tourist aus einem fahrenden Auto heraus erschossen wurden. Der Europäische Auswärtige Dienst…

Israels diskriminierender Umgang mit messerstechenden Angreifern

Eine Sicherheitskamera am Eingang nach Betar Illit zeichnete gestern auf, was seit Wochen in Israel tagtäglich geschieht: Eine arabisch gekleidete Frau näherte sich einem Sicherheitsmann. Während der ihren Ausweis kontrollierte, holte sie ein Messer aus der Tasche und attackierte ihn. Der Mann, der an diesem Tag seinen 33. Geburtstag feierte, konnte sich unter Einsatz seiner Schusswaffe verteidigen und wurde nur…

Abbas: 67 Jahre israelischer „Besatzung“

Wann immer von den Ursachen des israelisch-palästinensischen Konfliktes die Rede ist, darf der Verweis auf ‚die israelische Besatzung‘ nicht fehlen. Aus dem Gazastreifen hat Israel sich zwar vollständig zurückgezogen, aber noch immer kontrolliere es das Westjordanland – und mache damit Frieden unmöglich. Ein Ende ‚der Besatzung‘, so die vorherrschende Meinung, sei die Bedingung für eine Beilegung des Konflikts. Gegen ‚die…

Shopping bei Hitler

Nicht nur im Westjordanland, wo unlängst wieder einmal eine Straße nach einem palästinensischen Attentäter benannt wurde, ist man stolz auf die „Kultur des Friedens und der Koexistenz“, die Mahmud Abbas in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung gepriesen hat. Auch im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen werden diese Werte hochgehalten. So wie in diesem Geschäft namens „Hitler“, wo es alles zu…

Straße nach palästinensischem Attentäter benannt

Nicht einmal einen Monat ist es her, dass ein palästinensischer Terrorist in der Altstadt von Jerusalem zwei Juden ermordete und zwei weitere verletzte, darunter ein zweijähriges Kind. Eine Woche danach benannte eine palästinensische Frau ihr neugeborenes Baby nach dem Mörder, um den „Märtyrer“ zu ehren. Jetzt gibt es einen weiteren Beleg für das, was Mahmud Abbas als eine „Kultur des…

Woher kommt der Hass?

Angesichts der palästinensischen Terrorwelle gegen Juden wird allerorten die Frage gestellt, woher nur all der Hass komme. Die naheliegende Antwort ist nur selten zu vernehmen: Die Attentäter hassen Juden, weil sie genau das seit Jahrzehnten eingetrichtert bekommen. So wie von diesem Prediger, der erst in der vergangenen Woche in der al-Aksa-Moschee am Tempelberg erklärte, dass die Juden den Teufel anbeten,…

Kein „Streit“, sondern antisemitische Lügen

Spätestens seit dem Interview mit dem ‚Außenminister‘ der Palästinensischen Autonomiebehörde hat sich in österreichischen Medien weitgehend die Erklärung durchgesetzt, für die seit Wochen in Israel grassierenden Terrorangriffe durch Palästinenser sei ein „Streit“ um den Tempelberg bzw. die al-Aksa-Moschee verantwortlich. Sollte es sich tatsächlich um einen Streit handeln, dann um einen reichlich seltsamen, in dem eine Seite ständig hetzerische Lügen propagiert,…