Palästinensische Autonomiebehörde erzieht Kinder zum „Märtyrertum“
Die Leiche eines „Märtyrers“ – so nennt die Palästinensische Autonomiebehörde jemanden, der beim Versuch, einen Juden zu töten, selbst getötet wurde – berührt zu haben, ist etwas, womit Kinder in den Palästinensischen Autonomiegebieten unter Gleichaltrigen „prahlen“ können. Das berichtet Al-Hayat Al-Jadida, die offizielle Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, in einem am 2. Oktober erschienen Artikel, der von Palestinian Media Watch (PMW)…