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Nach tagelangem Zögern und trotz der Beteiligung von Katar und der Türkei schließt sich Israel nun doch Donald Trumps Friedensrat für den Gazastreifen an.
Die großspurigen Ankündigungen eines Verwaltungskomitees für Gaza haben für Skepsis und Spott unter Anti-Hamas-Aktivisten und Bewohnern der Küstenenklave gesorgt.
Unter dem Einfluss befreiungstheologischer Ansätze vollzieht die katholische Kirche unter Papst Leo XIV. eine problematische Verschiebung ihrer Prioritäten.
Der Waffenstillstand vom Oktober 2025 sah in der ersten Phase die Rückgabe aller festgehaltenen Geiseln und Leichen vor, was die Hamas noch nicht erfüllt hat.
Israels ehemaliger Verteidigungsminister begründete seinen Schritt in Richtung Netanjahu mit der Notwendigkeit, Extremisten aus der Regierung fernzuhalten.
Dhaka teilte Washington seine grundsätzliche Bereitschaft mit, sich der vorgesehenen internationalen Truppe anzuschließen, um zur Stabilisierung Gazas beizutragen.
Die Hamas verweigert sich weiterhin einer Entwaffnung und nutzt die Zeit, um ihre politische und sicherheitspolitische Kontrolle im Gazastreifen wieder aufzubauen.
Da noch immer nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt sind, ist nach wie vor unklar, wie es mit Donald Trumps Friedensplan für Gaza weitergehen soll.
Da laut Präsident Aliyev Angelegenheiten arabischer Ländern auch von diesen selbst gelöst werden sollten, werde er sich an der Truppe in Gaza nicht beteiligen.
Die Hamas veröffentlichte Ende Dezember ein Dokument, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 als historischer Akt des »Widerstands« verklärt wird. Berichtet wird darüber nicht.
Israels politisch Verantwortliche streiten weiter über die Einsetzung einer Kommission zur Untersuchung, wie es zum Hamas-Überfall vom 7. Oktober kommen konnte.