Alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu Israel. Wenn Sie speziell an bestimmte Themen interessiert sind, können Sie Ihre Suche auf folgende Unterkategorien einschränken:
Von David M. Litmanen. Das Publikum eines Medienunternehmens verdient es zu erfahren, was wirklich passiert und nicht, was Journalisten für die Wahrheit halten.
Der Fernsehsender der Palästinensischen Autonomiebehörde strahlte kürzlich eine Video aus, in der sie die Einwohner der Westbank vor einem Putsch der Hamas warnte.
Ein Fatah-Zentralkomitee-Mitglied, versicherte, dass viele der »Märtyrer« in Dschenin Angehörige der Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde waren.
Unter dem Vorwand der Sorge um die Menschenrechte wird der jüdische Staat in den sozialen Medien um ein Vielfaches häufiger attackiert als China, der Iran oder Nordkorea.
Von Yaakov Lappin. Hunderte Terroristen sind in der vergangenen Woche aus Dschenin geflohen, doch das Schicksal der Stadt und die Zukunft der Palästinensischen Autonomiebehörde dort sind nach wie vor ungeklärt.
Die Ankündigung erfolgte, nachdem Al Jazeera mehrere Palästinenser interviewt hatte, welche die Autonomiebehörde und ihre Sicherheitskräfte scharf kritisierten.
Israel ist am weiteren Bestehen der Palästinensischen Autonomiebehörde gelegen und will diese unterstützen, doch Präsident Abbas lehnt alle Vorschläge ab.
Dass die Ukraine bei internationalen Organisationen überwiegend gegen den jüdischen Staat stimmt, löst in Israel, das die Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland in vielen Belangen hilfreich zur Seite steht, Unbehagen aus.
Von Yaakov Lappin. Die meisten Terroristen Dschenins wichen einem Angriff auf die brigadegroße Spezialeinheit der IDF aus, viele versteckten sich offenbar in Krankenhäusern.
In den vergangenen zehn Jahren verbesserte sich die Beschäftigungslage der arabischen und haredischen Frauen in Israel deutlich, während gleichzeitig das Bildungsniveau stark anstieg.
Von Baruch Yedid. Die Nachwirkungen der israelischen Operation in Dschenin offenbaren auch die zunehmende Kluft zwischen der Hamas und dem Islamischen Dschihad im Gazastreifen.
Nach jahrelangem Druck seitens der USA, die Wirtschaftsbeziehungen Israels zu China zu reduzieren, arbeitet Premierminister Netanjahu nun an einer Wiederbelebung der Kontakte zu Peking.
Mena-Watch-Chefredakteur Alexander Gruber sprach am Mittwoch im Puls-24-Interview über die Gründe für die israelische Anti-Terror-Operation in der palästinensischen Stadt Dschenin.
Von Yaakov Lappin. Israels Operation in Dschenin spiegelt ein größeres strategisches Problem wider, nämlich das wachsende Machtvakuum und Chaos in der nördlichen Westbank.