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Ein Fatah-Zentralkomitee-Mitglied, versicherte, dass viele der »Märtyrer« in Dschenin Angehörige der Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde waren.
Unter dem Vorwand der Sorge um die Menschenrechte wird der jüdische Staat in den sozialen Medien um ein Vielfaches häufiger attackiert als China, der Iran oder Nordkorea.
Von Yaakov Lappin. Hunderte Terroristen sind in der vergangenen Woche aus Dschenin geflohen, doch das Schicksal der Stadt und die Zukunft der Palästinensischen Autonomiebehörde dort sind nach wie vor ungeklärt.
Die Ankündigung erfolgte, nachdem Al Jazeera mehrere Palästinenser interviewt hatte, welche die Autonomiebehörde und ihre Sicherheitskräfte scharf kritisierten.
Israel ist am weiteren Bestehen der Palästinensischen Autonomiebehörde gelegen und will diese unterstützen, doch Präsident Abbas lehnt alle Vorschläge ab.
Dass die Ukraine bei internationalen Organisationen überwiegend gegen den jüdischen Staat stimmt, löst in Israel, das die Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland in vielen Belangen hilfreich zur Seite steht, Unbehagen aus.
Von Yaakov Lappin. Die meisten Terroristen Dschenins wichen einem Angriff auf die brigadegroße Spezialeinheit der IDF aus, viele versteckten sich offenbar in Krankenhäusern.
In den vergangenen zehn Jahren verbesserte sich die Beschäftigungslage der arabischen und haredischen Frauen in Israel deutlich, während gleichzeitig das Bildungsniveau stark anstieg.
Von Baruch Yedid. Die Nachwirkungen der israelischen Operation in Dschenin offenbaren auch die zunehmende Kluft zwischen der Hamas und dem Islamischen Dschihad im Gazastreifen.
Nach jahrelangem Druck seitens der USA, die Wirtschaftsbeziehungen Israels zu China zu reduzieren, arbeitet Premierminister Netanjahu nun an einer Wiederbelebung der Kontakte zu Peking.
Mena-Watch-Chefredakteur Alexander Gruber sprach am Mittwoch im Puls-24-Interview über die Gründe für die israelische Anti-Terror-Operation in der palästinensischen Stadt Dschenin.
Von Yaakov Lappin. Israels Operation in Dschenin spiegelt ein größeres strategisches Problem wider, nämlich das wachsende Machtvakuum und Chaos in der nördlichen Westbank.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte entdeckten auch Hunderte von Waffen und große Mengen an Sprengstoff, die unterirdisch in einer Moschee in der Stadt gelagert waren.
Nach Abschluss der Abraham-Abkommen zwischen Israel und Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain ist das Handelsvolumen geradezu explodiert, doch es gibt noch Luft nach oben.