Israel – Beziehung zu den Vereinten Nationen

Alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu Israels Beziehung zu den Vereinten Nationen.

Vereinte Nationen gegen Israel – Veranstaltung in Gießen

Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert. Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt und Florian Markl Donnerstag, 30. November 2017, 19 Uhr Margarete-Bieber-Saal, Ludwigstraße 34, 35390 Gießen Eine Veranstaltung des Referats für Antirassismus und Antifaschismus des AStA der Uni Gießen Vor hundert Jahren erklärte die britische Regierung ihre Sympathien für „die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in…

Ein Antisemit als UNO-Sonderbotschafter für Tourismus

[caption id="attachment_24991" align="alignleft" width="300"] Rechts: Talal Abu Ghazaleh (Quelle: UN)[/caption] „Ein wohlhabender jordanischer Geschäftsmann, der unverhohlen antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet, ist von der UNO-Agentur, die sich mit internationalem Tourismus befasst, zum Sonderbotschafter ernannt worden. Die Welttourismusorganisation (UNWTO) gab diese Woche bekannt, dass sie Talal Abu Ghazaleh im Vorfeld ihres Gipfels in zwei Jahren in Russland zum Sonderbotschafter für Tourismus und Nachhaltige…

46mal Israel, 1mal der Rest der Welt: Der UNESCO-Austritt ist richtig

Von Alex Feuerherdt Die UNESCO hat sich immer stärker zum Kampf- und Propagandainstrument gegen Israel entwickelt. Selbst unbestreitbare historische Tatsachen, etwa der jüdische Bezug zu Jerusalem, werden einfach per Mehrheitsbeschluss für nichtig erklärt. Deshalb ist der Rückzug der USA und Israels aus der Weltkulturorganisation ein begrüßenswerter Schritt. Glaubt man der taz, dann hat es „eine gewisse Logik, dass die USA…

Die UNESCO ist offen antisemitisch

„Umso größer war das Aufsehen, als die USA und Israel am letzten Donnerstag wegen angeblicher ‚anti-israelischer Tendenzen‘ der Unesco ihren Austritt bekannt gaben. Für die einen war es keine Überraschung, dass Donald Trump eine Organisation verlässt, die sich für Erziehung, Wissenschaft und Kultur einsetzt. Andere machten es sich weniger einfach. Die NGO ‚UN Watch‘ zeigte zum Beispiel auf, was hinter…

UN-Chef Guterres, die Medien und palästinensische Fake News

Von Bassam Tawil Fake News gibt es in der palästinensischen Welt schon lange. In jüngster Zeit wurden sie jedoch von palästinensischen Spin-Doctors, die keine Mühen gescheut haben, um die internationale Gemeinschaft und die Medien in die Irre zu führen, auf ein neues Niveau geschraubt. Eine Reihe von Geschichten, die in den letzten Tagen in alästinensischen Medien erschienen, zeigt, wie weit…

Die UNO, Israel und das T-Wort

„Im Laufe der vergangenen Woche hat UNO-Generalsekretär Antonio Guterres vier verschiedene Erklärungen zu vier Terroranschlägen in Asien und Afrika abgegeben. Darin drückte er seine Verurteilung der gegen unschuldige Menschen gerichteten Gewalt und des Blutvergießens mit harschen Worten aus. Die Erklärungen sind insofern interessant, als sie in nuce die grundsätzliche Einseitigkeit weiter Teile der internationalen Gemeinschaft in Hinblick auf den jüdischen…

Die UNO als Lobby-Organisation der Palästinenser

Eines muss man den Palästinensern lassen: keine andere Gruppe versteht es besser, ihre Agenda ins Zentrum der Weltöffentlichkeit zu rücken. Der jüngste Streich ist die Entscheidung des Welterbekomitees der UNESCO, die Altstadt von Hebron im Westjordanland zum „Palästinensischen Weltkulturerbe“ zu erklären und auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes zu setzen. In Hebron, das seit 1998 zweigeteilt ist, leben an…

Warum die Hamas der UNESCO applaudiert

„Was haben die Hamas und die UNESCO gemeinsam? Beide glauben, dass die Juden keine historische, religiöse und emotionale Bindung an das Heilige Land haben. Die Resolutionen zu Jerusalem und Hebron, die die UNESCO in jüngster Zeit verabschiedet hat, sind genau das, was Terrorgruppen wie die Hamas, die das Existenzrecht Israels bestreiten, sich von der internationalen Gemeinschaft seit langem erhofft haben.…

UNESCO gedenkt der Holocaustopfer – und der Palästinenser

„Die konkurrierenden Erzählungen des jüdischen und palästinensischen Opferstatus stießen vor dem Weltkulturerbe-Komitee aufeinander, als 21 Mitgliedsstaaten zunächst der Opfer des Holocaust und dann der Palästinenser mit einer Schweigeminute gedachten. Der palästinensische Gesandte Elias Sanbar beteiligte sich an beiden Schweigeminuten. Der israelische Gesandte Carmel Sham Hacohen widersprach der Gleichsetzung, insbesondere aufgrund seiner Überzeugung, dass sich unter den Palästinensern, derer gedacht wurde,…