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Wie ein iranischer Asylbewerber mehr als eine Million Dollar für die Pittsburgher Synagoge sammelte

Von Josefin Dolsten Der nichtjüdische Iraner Khashayar Khatiri sagt, kurz nachdem er in der Wohnung einer jüdischen Freundin von dem Attentat erfahren hatte, habe er den Wunsch verspürt, zu handeln. [caption id="attachment_34689" align="alignleft" width="350"] Khashayar „Shay“ Khatiri (Quelle: Khatiri)[/caption] Khashayar „Shay“ Khatiri beansprucht ungern die ganze Ehre für das von ihm gesammelte Geld für die Synagoge in Pittsburgh, in der…

Die Jungstars der US-Demokraten: Weiblich, links, antisemitisch

Unter dem Jubel ihrer Anhänger betont Ilhan Omar bei ihrem erstem Auftritt als gewählte Abgeordnete stolz die vielen „erste“ hinter ihrem Namen: Die erste farbige Frau, die den Bundesstaat Minnesota im Kongress repräsentiert, die erste Frau, die einen Hijab trägt, der erste Flüchtling und eine der ersten muslimischen Frauen, die in den Kongress gewählt wurden. Omar wurde 1981 als jüngstes…

Farrakhan: „Afro-Amerikaner sind Teil der Islamischen Revolution im Iran“

[caption id="attachment_34306" align="alignleft" width="300"] Der Antisemit Loius Farrakhan auf einer Pressekonferenz in Teheran. Quelle: al-vefagh.com/Wikimedia Commons.[/caption] „Unmittelbar vor der Wiederinkraftsetzung der US-Sanktionen gegen den Iran hat der Anführer der Nation of Islam und bekannte Antisemit Louis Farrakhan dort am Sonntag während eines Solidaritätsbesuchs die Parole ‚Tod für Amerika‘ angestimmt und erklärt, dass ‚Amerika niemals eine Demokratie gewesen ist‘. Der halbamtlichen…

Newsweek: Geschichtsklitterung für Anfänger

Von Florian Markl Das Wochenmagazin Newsweek widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe der Frage, ob die Nahost-Politik von US-Präsident Donald Trump die Khashoggi-Affäre überstehen werde können. Eine Übersicht über den „Nahen Osten im Wandel“ soll die dazu notwendigen Hintergrundinformationen über verschiedene Staaten zur Verfügung stellen. So auch über Israel, über das zu lesen ist: „Die Gründung Israels 1948 brachte es…

Schuld an Pittsburgh: Trump und die Juden

Von Thomas Eppinger Am 27. Oktober 2018 ermordete Robert Bowers in Pittsburgh elf Juden, weil sie Juden waren. Es war der größte antisemitische Anschlag in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Doch die Trauer um die Opfer und eine überfällige Debatte über den auch in Amerika erstarkenden Antisemitismus werden überlagert von einer Propagandaschlacht um die Deutungshoheit über das Verbrechen. Die Tree of…

Das antisemitische Verschwörungsdenken

[caption id="attachment_34294" align="alignright" width="300"] Die Tree of Life Synagogue in Pittsburgh.[/caption] „Auch als Neonazis letztes Jahr in Charlottesville ‚Juden werden uns nicht ersetzen‘ skandierten, sprach Trump deren Antisemitismus nicht an und denunzierte ihn nicht. Bekanntlich erklärte er, manche von ihnen seien ‚sehr gute Menschen‘. Allerdings war der Präsident nicht der einzige, der sich dem Antisemitismus nicht stellte. Die absurde Vorstellung,…

Massaker in Synagoge: Professorin beklagt „Macht der zionistischen Lobby“

„Alle Juden müssen sterben!“. Das waren die Worte Robert Bowers, als er in eine Synagoge in Pittsburgh das Feuer eröffnete, um seine massenmörderischen Absichten in die Tat umzusetzen. Für Abeer Kayed gibt es dennoch keinen Grund, von einem „Hassverbrechen“ zu sprechen. Denn für die Politikwissenschaftlerin palästinensischer Herkunft und Uni-Professorin in Washington D.C. waren die Motive des Mörders „ausschließlich politisch“, was…

Die US-Demokraten drohen, von einer Anti-Israel-Welle erfasst zu werden

Von Stefan Frank Bei den bevorstehenden Wahlen zum US-Kongress werden etliche Politiker der Demokraten ins Repräsentantenhaus einziehen, die für ihre Abneigung gegen Israel bekannt sind. Die unter Präsident Barack Obama begonnene Abkehr der Demokratischen Partei vom jüdischen Staat wird sich damit fortsetzen. [caption id="attachment_9513" align="alignleft" width="350"] Harry S. Truman mit David Ben-Gurion[/caption] Jahrzehntelang genoss Israel in den Vereinigten Staaten die…

USA sagen dem organisierten Verbrechen der Hisbollah den Kampf an

„US-Justizminister Jeff Sessions stufte die Hisbollah und vier weitere kriminelle Organisationen am Montag als die im internationalen Maßstab gefährlichsten Gruppen ein, die im Bereich des organisierten Verbrechens tätig sind. Die Beseitigung der Mara Salvatrucha und drei weiterer mexikanischer Drogenkartelle, des Sinaloa-, Jalisco New Generation- und Golf-Kartells, werde für die Bundesjustiz der USA neben der Bekämpfung der Hisbollah, die von den…

Pompeo: Ohne Iran-Abzug kein Geld für Syrien-Wiederaufbau

„Außenminister Mike Pompeo hat am Mittwoch erklärt, die Vereinigten Staaten würden keine weiteren Beiträge zum Wiederaufbau des vom Krieg verwüsteten Syrien leisten, solange sich iranische Truppen in dem Land aufhalten. Im Rahmen seiner Ansprache vor einer proisraelischen Gruppe versprach Pompeo, man werde Donald Trumps Vorhaben, den Iran zu isolieren, mit Nachdruck vorantreiben. Unter anderem würden ‚einige der schärfsten Sanktionen der…

Linda Sarsour: Juden sind schuld an Polizeigewalt in den USA

„Wenn Polizisten in Amerika unbewaffnete Schwarze erschießen, lauern im Hintergrund jüdische Verantwortliche, so Linda Sarsour, die wohl bekannteste Vertreterin des politischen Islam in den Vereinigten Staaten. Sie war eine der Vorsitzenden des nationalen Frauenmarschs und wirbt für Politiker wie Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez. Anfang September erklärte Sarsour auf der Jahrestagung der Islamic Society of North America (ISNA), ein Programm…

Linda Sarsour: „Muslime dürfen Israel nicht vermenschlichen“

„Die Anführerin des Womens‘ March Linda Sarsour erklärte am Wochenende, Muslime sollten Israel nicht humanisieren. Israel sei ein ‚Tyrann‘. Wie das Investigative Project for Terrorism und der Algemeiner berichteten, führte Sarsour auf einer Konferenz der Islamic Society of North America (ISNA) aus, amerikanische Muslime ‚machen sich, wenn sie die palästinensische Sache nicht aktiv fördern, zu Komplizen der Besatzung Palästinas und…

USA geben Schließung der PLO-Mission in Washington bekannt

„Die Vereinigten Staaten haben am Montag die Schließung der PLO-Mission in Washington angeordnet. Die Trump-Administration erhöht damit ihren Druck auf die Palästinenser wegen ihrer Verweigerungshaltung den US-amerikanischen Bemühungen um ein Friedensabkommen gegenüber. Die Entscheidung, das Büro, das als faktische Botschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde fungiert, zu schließen, stellt einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) vom Sonntag zufolge zudem eine Reaktion…

„10 Milliarden Dollar an Palästinenser und dem Frieden kein Stück näher“

„Die Vereinigten Staaten hätten den Palästinensern mehr als 10 Milliarden Dollar an Beihilfen zuteil werden lassen, doch hätten diese Zuwendungen die Region dem Frieden und der Stabilität in der Region keinen Millimeter näherzubringen vermocht, erklärte der US-Botschafter in Israel David Friedman am vergangenen Dienstag in einer Rede, in der er erklärte, warum US-Präsident Donald Trump es für wichtig halte, die…

Ehemaliger Führer des Ku Klux Klan pflichtet Jeremy Corbyn bei

„Am Freitag sprangen zwei berüchtigte führende rechtsextreme Politiker Jeremy Corbyn, dem linksradikalen Anführer der britischen Labour Party, dessen dreijährige Amtszeit vom Vorwurf weit verbreiteten Antisemitismus in der Partei überschattet worden ist, bei. Ein Tweet Corbyns vom Donnerstag, in dem er ein Ende ‚des Würgegriffs der dominierenden Eliten und Milliardäre in weiten Teilen der Medien‘ forderte, wurde von dem ehemaligen Grand…