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Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte letzte Woche vor dem Kongress, dass die US-Regierung in Kürze weitere Sanktionen gegen Syrien erlassen könnte.
Abgesehen von Fragen der Regierungsfinanzierung, ist der Zweck der Liste eine „öffentliche Verurteilung“ der antiisraleischen BDS-Bewegung zu kommunizieren.
Die beiden US-Abgeordneten nahmen als Rednerinnen an einer anti-israelischen Koneferenz teil bei der auch Islamisten und Hamas-Sympathisanten auftraten.
Die demokratische US-Abgeordnete twitterte einen antiisraelischen Spruch, der oft von Terrororganisationen verwendet wird, und löschte ihn erst auf Kritik hin.
Der neue hawaiianische Abgeordnete Kai Kahele versichert Israel seine Verbundenheit und will die Gesetzgebung gegen die antisemitische BDS-Kampagne unterstützen.
Der Hohe Vertreter für Außenpolitik der EU verurteilte die Tötung von Mohsen Fakhrizadeh, das deutsche Außenministerin rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf.
In einem Artikel in The Nation erklärte die US-Kongressabgeordnete, dass die Abkommen zwischen den Golfstaatstaaten und Israel keine Friedensabkommen seien.
In einer ersten Reaktion fürchtete die demokratische US-Abgeordnete, dass der von Biden ins Spiel gebrachte Blinken ihr Recht auf Israelkritik beschneiden könnte.
Antony Blinken, der unter Obama bereits stellvertretender nationaler Sicherheitsberater und stellvertretender Außenminister war, gilt als „wahrer Freund Israels“.
Während die Taliban auf Donald Trumps Sieg hofften, setzte die Islamische Republik auf Joe Biden. Momentan seiht es so aus, als profitierten trotzdem beide vom Wahlausgang.