Im Schauplatz Globale Akteure finden Sie alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu großen „Global Player“ der Weltbühne. Wenn Sie speziell an bestimmte Akteure interessiert sind, können Sie Ihre Suche auf folgende Schauplätze einschränken:
Eine Untersuchung zeigt: Über Hassverbrechen gegen Juden wird in US-Medien vergleichsweise wenig berichtet, ganz im Gegensatz zu anti-muslimischen Verbrechen.
Die Diskussion um den kürzlich in den USA verübten Synagogen-Angriff belegt erneut den Unwillen, Antisemitismus als das zu bezeichnen, was er ist: Antisemitismus.
Laut einem Bericht der ADL schaffen Gruppen wie Students for Justice in Palestine oder Jewish Voice for Peace ein feindliches Umfeld für jüdische Studenten.
Von Melissa Langsam Braunstein. Zahra Billoos antisemitische Rede, in der sie fast das gesamte Judentum zum Feind erklärte, markiert eine Eskalation des Judenhasses in den USA.
IAEO-Chef Rafael Grossi erklärte, ein Atomdeal mit Teheran müsse Änderungen enthalten, um der UNO weiterhin die Kontrolle über das iranische Nuklearprogramm zu ermöglichen.
Von Ariel Kahana. Ein UNO-Büro bezeichnete den bei einem Anschlag in Jerusalem ermordeten Eliyahu David Kay als „Siedler“, obwohl er in der israelischen Stadt Modi’in gelebt hatte.
31 Länder enthielten sich, sodass die Resolution, die sich nur auf den muslimischen Namen der heiligen Stätte bezieht, mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde.
In den USA wächst der öffentliche Druck auf Unilever, dem Treiben der Anti-Israel-Aktivisten im Vorstand des Eiscremeherstellers Ben & Jerry’s Einhalt zu gebieten.
Laut Abd Al-Hayy Yousuf sei der kürzlich abgesetzte Premier ein Agent der UNO, der Homosexualität gewesen, Wucher und Alkohol im Sudan hätte einführen sollen.
In Bezug auf die UNRWA kehrt die Biden-Regiering zur Politik von US-Präsident zurück – obwohl sich das UN-Palästinenser-Hilfswerk keineswegs zum Besseren verändert hat.