Im Schauplatz Globale Akteure finden Sie alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu großen „Global Player“ der Weltbühne. Wenn Sie speziell an bestimmte Akteure interessiert sind, können Sie Ihre Suche auf folgende Schauplätze einschränken:
Kurz vor seiner Nahost-Reise erklärte der amerikanische Präsident, die USA würden notfalls mit militärischen Mitteln gegen das iranische Atomwaffenprogramm vorgehen.
Einmal mehr hat UN Watch dokumentiert, wie sich Lehrkräfte der UNRWA im Internet antisemitisch äußern. Anstatt sie zu entlassen, hat das UN-Palästinenserhilfswerk lediglich einige beurlaubt – und zugleich UN Watch scharf attackiert.
Die demokratische US-Abgeordnete Ilhan Omar fällt in ihrer politischen Heimat Minneapolis mit antisemitischen Äußerungen und fraglichen Identifikationsparolen immer wieder unangenehm auf.
Laut Informationen aus US-Regierungskreisen hat Russland beim iranischen Regime um Unterstützung von militärischer Ausrüstung für seinen Krieg gegen die Ukraine angefragt.
Als Reaktion auf die israelische Unterstützung der Ukraine reagiert Wladimir Putin in gewohnter Härte und verbietet der Jewish Agency ihre Arbeit in Russland.
Von Kassy Dillon. Wie erst jetzt bekannt wurde, hetzte ein vielfach ausgezeichneter Polizeibeamter schon seit Jahren auf seinem Twitter-Account gegen Juden und den Zionismus.
In einem TV-Interview warf ein saudischer Journalist seinem iranischen Gegenüber vor, der Iran sei nichts anderes als ein Revolutionsgarden-Staat, der nur auf Feindschaft und Besatzung beruhe. Der saudische Journalist Salem Al-Yami erklärte in seiner Sendung des amerikanischen Al-Hurra TV die Islamische Revolution im Iran für gescheitert, was sich nicht zuletzt daran zeige, dass sich der Iran wie eine von den…
Von Dimitriy Shapiro. Für jüdische Organisationen, die die Einrichtung der von Anfang an einseitigen Untersuchungskommission bereits im Mai 2021 ablehnten, kam der Inhalt des Berichts nicht unerwartet.
Von David Isaac. Der vergangene Woche veröffentlichte Bericht stellt die Behauptung auf, die »israelische Besatzung« sei die Hauptursache für den arabisch-israelischen Konflikt.
Die antisemitische BDS-Kampagne veröffentlichte eine Zielliste »zionistischer« Bostoner Firmen, Stiftungen, Zeitungen und Politiker, zu deren »Demontage« sie aufruft.