Europa

Im Schauplatz Europa finden Sie alle News, aktuelle Beiträge und Reportagen zu europäischen Ländern.
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Eine islamistische Diktatur, die für Ö1 nicht existiert

Sehr geehrter Herr Obrecht, Ihr Beitrag für die Ö1-Sendung Dimensionen vom 1. März 2017 behandelte die Schwierigkeiten von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Gazastreifen. Umso erstaunlicher mutete es an, dass Sie nicht ein einziges Wort darüber verloren, dass in dem von Ihnen porträtierten Gebiet die Diktatur einer Terrororganisation herrscht: Die regierende Hamas kam in Ihrem Bericht schlicht nicht vor. Stattdessen…

Das ZDF und seine arabischen Idole

Von Alex Feuerherdt Das Heute-Journal des Zweiten Deutschen Fernsehens hat einen Filmbericht über das Finale der Casting-Show „Arab Idol“ gesendet. Darin trieft es geradezu von Stolz, Identität, Leid, Treue, Blut und von Herzen, die nicht für Israel schlagen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Autorin mit einem derart distanzlosen Beitrag auffällt. Wenn es eine Unterhaltungssendung, die vornehmlich in…

Terror-Verdächtiger: Vom Neonazi zum Islamisten

„Der im niedersächsischen Northeim festgenommene Terrorverdächtige scheint sich in der islamistischen Szene sehr schnell radikalisiert zu haben. Nach Informationen des SPIEGEL gehörte der aus Berlin stammende Salafist Sascha L. mindestens bis 2013 dem rechtsextremen Milieu an. Auf einem YouTube-Kanal, den die Sicherheitsbehörden ihm zuordneten, veröffentlichte er seinerzeit eine Reihe von Videos, in denen er gegen Muslime und Antifaschisten hetzte. Damals…

Sturm und Drang gegen Israel: „FAZ“ erfindet Jugendrevolte

Von Stefan Frank [caption id="attachment_17956" align="alignleft" width="350"] Wurde das Alte Testament in nachbiblischer Zeit verfasst?[/caption] „Schon mal was von Menschenrechten gehört?“ – Wenn ein Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine solche Überschrift trägt, dann weiß man, dass es um Israel geht. Diesmal werden die Feuilletonraketen abgefeuert, das Ziel: angebliche israelische Mythen. „Eine neue Generation israelischer Schriftsteller rechnet mit den…

Was der „Standard“ für „die Realität“ in Israel hält

Von Florian Markl „Ich wollte den Nahost-Konflikt beiseitelassen“, sagt der Regisseur Michael Pfeifenberger im Kurier-Interview, „weil er immer wieder missbraucht wird für Ressentiments – nicht nur gegen Israelis, sondern gegen Juden im Allgemeinen. Nach dem Motto: Ich habe ja nichts gegen die Juden, aber schaut einmal hin, was sie in Israel machen.“ In Kürze kommt Pfeifenbergers jüngster Film „Desert Kids“…

Die Stimme aus der Banlieue – ein antisemitischer Hetzer

„Noch schneller verlief der Aufstieg des gerade 24 Jahre alten [Mehdi] Meklat aus der Banlieue. Eine Blitzkarriere machen Jugendliche dort nur als Rapper oder Fußballspieler. Er aber wurde Journalist, Schriftsteller und gehätschelter Star des Medien- und Literaturbetriebs. (…) Auch in die letzte bedeutende Literatursendung im Fernsehen, ‚La Grande Librairie‘, wurde Mehdi Meklat eingeladen. Noch während sie lief, kam die Nachricht:…

Wie die Schweiz antisemitischen Hass fördert

„Die Schweiz finanziert in Israel und in den Palästinensergebieten auf unterschiedlichen Wegen Organisationen, die zur Vernichtung Israels und zur Tötung von Juden aufrufen. Im Außendepartement tut man so, als sei alles in Ordnung. Die Rechenschaftsberichte und Beurteilungen der Organisationen hält man allerdings geheim. Fast 60 Millionen Franken fließen vom Bund in den Nahen Osten. (…) Der Millionenkredit für das besonders…

Stoppt Europa die Zuwanderung von Muslimen?

Von Thomas Eppinger Europa wird nicht umhin kommen, sich der Frage zu stellen, in welchem Ausmaß die weitere Zuwanderung von Muslimen von der Mehrheitsgesellschaft akzeptiert wird. Die Empörung über Donald Trumps angeblichen „muslim-ban“ hielt in Europa sehr viel länger als der zugrunde liegende Erlass, der die Einreisebestimmungen in die USA für Angehörige aus sieben Staaten mit vorwiegend muslimischer Bevölkerung verschärft…

Einblicke in den türkischen Islamverband in Deutschland

„Was hier geboten wird, ist hoch umstritten. Das Publikum wird auf den Kampf für die Türkei eingeschworen – mitten in Deutschland. Die Theateraufführung gilt als nationalistisch und kriegslüstern. Diese Aufnahmen zeigen warum: Darsteller als türkische Soldaten in voller Kampfmontur. Der Veranstaltungsort: Ein Saal der Türkisch-Islamischen Union, DITIB. Der islamische Verband soll auch die Integration von Muslimen in Deutschland regeln. Doch…

Bewegender Fernsehauftritt – eines glühenden Antisemiten

„Ein muslimischer Bäcker in den Niederlanden, der viele Zuschauer mit seinem im Fernsehen übertragenen Aufruf zu Koexistenz und Akzeptanz bewegt hat, hat holländischen Zeitungen zufolge in der Vergangenheit zum Völkermord an den Juden aufgerufen. Der gefühlsbetonte Auftritt von Rachid el Hajoui, einem Einwanderer aus Marokko, der in einer Pizzeria in Tilburg arbeitet, war Teil einer am 14. Februar vom öffentlich-rechtlichen…

Nächste palästinensische Terror-Feier in Berlin

Von Felix Balandat Unterstützer der „Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas“ (DFLP) wollen am Donnerstag, den 23. Februar, in Berlin den 48. Gründungstag der militanten Palästinenserorganisation feiern. Veranstaltungsort im Stadtteil Friedrichshain ist wieder einmal der Franz-Mehring-Platz 1 (FMP1), bekannt als Verlagsgebäude Neues Deutschland – dort wollten zuletzt die palästinensische Terrororganisation PFLP sowie die Hamas-Sympathisanten der „Palästinensischen Gemeinschaft Deutschlands“ (PGD) Veranstaltungen durchführen.…

„Feministische“ Ministerin verhöhnt iranische Frauen

Vor wenigen Tagen machte sich eine Delegation weiblicher Regierungsmitglieder aus Schweden auf den Weg, um den islamistischen Machthabern in Teheran ihre Aufwartung zu machen. Scharfe Kritik ernteten die Vertreterinnen einer angeblich „feministischen Außenpolitik“ dafür, dass sie zu diesem Zweck alle Kopftücher trugen. Statt den lautstarken Widerspruch zum Anlass für Selbstreflektion nehmen, setzte die schwedische Finanzministerin, Magdalena Andersson, noch eins nach:…

Die Israelisierung des Antisemitismus

Von Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz Im 21. Jahrhundert ist die im antisemitischen Denken begründete und auf Juden ausgerichtete Kritik an Israel die dominante verbale Form geworden, in der anti-jüdische Ideen artikuliert und verbreitet werden. Zwischen 2002 und 2012 erhielten die israelische Botschaft in Berlin und der Zentralrat der Juden in Deutschland über 14.000 E-Mails, Briefe, Postkarten und Faxe aus…

Fragwürdige Solidarität mit Deniz Yücel

„Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat indes ganz andere Sorgen. Unter der Überschrift „Für immer Türke“ wirft der FAS-Autor Michael Martens dem Springer-Verlag (in dem Die Welt erscheint) versteckten Rassismus bei der Auswahl seiner Korrespondenten vor. Und dies nach dem Motto: Trauen deutsche Medien türkischstämmigen Journalisten nur Türkei-Themen zu? (…) Es ist nicht nur eine Frage der Sprache, wen man in…

Das Kopftuch als Ausdruck islamistischer Ideologie

„Lehrer dürfen im Unterricht auch kein Marx-T-Shirt tragen. Und das Kopftuch ist ein weltanschauliches Symbol. Als traditionelles Kleidungsstück war es in den siebziger Jahren aus den Städten in islamisch geprägten Ländern praktisch verschwunden. Heute trägt dort fast jede Frau Kopftuch. Diese Entwicklung geht auf das Konto der Islamisten. Sie haben die kopftuchlosen Frauen attackiert und eine Verbindung des Kopftuches zur…