Laut der britischen Medienaufsichtsbehörde wurden dem Publikum in einer BBC-Dokumentation über den Gazastreifen entscheidende Informationen vorenthalten.
David Lammy, Ex-Außenminister und jetziger Vize-Premierminister und Justizminister Großbritanniens, bestreitet einen Völkermord durch Israel im Gazastreifen.
Großbritannien verzeichnet aktuell die höchsten Antisemitismuszahlen, die jemals gemessen wurden. Die Zahlen haben sich in weniger als fünf Jahren verdoppelt.
Das Londoner Imperial War Museum, das trotz Kritik an seiner Darstellung festhält, fällt nicht zum ersten Mal mit einer Verfälschung jüdischer Geschichte auf.
Im Auftrag der Uni Edinburgh wurden ihre historischen Verbindungen zu Kolonialismus und Rassismus untersucht. Herausgekommen ist ein Paradebeispiel für Israelhass.
Die plötzlich Absage der Auftritte zweier jüdischer Komiker auf dem Edinburgh Festival Fringe spiegelt ein breiteres Muster von Ausgrenzung wider, mit denen jüdische Künstler in ganz Großbritannien konfrontiert sind.
Von Ben Cohen. Die Darstellung von Juden als Eindringlinge in die Welt der Kunst, weil ihr Geist im Widerspruch zur künstlerischen Größe steht, ist nach wie vor lebendig.
Zaher Birawi ist Gründungsmitglied einer Gruppe, die das Boot organisiert hat, das von Israel am Brechen der Seeblockade vor dem Gazastreifen gehindert wurde.
Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass in Großbritannien islamistische Organisationen das liberale Vereinsrecht dazu verwenden, um für ihre Zwecke Gelder zu sammeln.
Ein Journalist, der seit Jahren für BBC Arabic aus dem Gazastreifen berichtet, lobte Angriffe auf jüdische Zivilisten und verherrlichte Hamas-Terroristen.