Deutscher Diplomat fordert den Iran auf, von seiner Drohung Abstand zu nehmen, die Inspektionen der Internationalen Atomenergiebehörde nicht mehr zuzulassen.
Die Antisemitismusdefinition der IHRA findet immer mehr Unterstützer. Das stört die „Israelkritiker“, die deshalb versuchen, die Definition infrage zu stellen.
Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.
Statt sich mit absurden Begründungen hinter die UNRWA zu stellen, sollte Deutschland das Hilfswerk unter Druck setzen, die Lebensbedingen der Palästinenser zu verbessern.
Schon im Vorfeld des Urteils hatten sich acht Länder gegen das Gericht gewendet, weil die Palästinensergebiete die Kriterien von Staatlichkeit nicht erfüllten.
Die deutsche Bundesregierung schenkt den Beschwichtigungen der UNRWA Glauben, nachdem erneut antiisraelische Inhalte in deren Schulbüchern gefunden worden waren.
Seit 2017 unterstützt Deutschland die Arbeitsdefinition für Antisemitismus der IHRA, nun hat es die Organisation selbst als internationale Institution anerkannt.
Der Protest gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags erinnert an das Desinteresse der deutschen Friedensbewegung an den irakischen Raketenangriffen auf Israel.
Eine Zeit-Autorin geht beflissen der Frage nach, ob Israel überhaupt noch eine Demokratie ist. Dabei will sie den Daumen so weit wie möglich nach unten senken.