Studie des AJC zeigt, dass die türkischen Grauen Wölfe in ihrem Antisemitismus, Rassismus und Hass auf Minderheiten anderen Rechtsextremen in nichts nachstehen.
Laut dem neuen bayerischen Verfassungsschutzbericht versuchte der Iran auch im Jahr 2020, weiter Massenvernichtungswaffen zu produzieren bzw. zu beschaffen.
Das Georg-Eckert-Institut hat in einem Zwischenbericht festgestellt, dass die Schulbücher „Frieden“ und Toleranz“ lehren – dabei aber fälschlicherweise israelische Schulbücher untersucht.
Obwohl sich Kuwait Airways nach wie vor weigert, israelische Passagiere zu transportieren, hat die deutsche Politik nichts gegen die Diskriminierung unternommen.
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt kritisiert, dass Deutschlands Versuch, es allen recht zu machen, immer wieder auf Kosten Israels stattfinde.
Wo verläuft die Grenze zwischen religiös motiviertem politischem Engagement und einem religiösen Fundamentalismus, der mit der Rechtsordnung nicht vereinbar ist?
In den 80ern wurde die Singularität des Holocaust von rechts angegriffen, nun kommt sie unter Beschuss von Linken, die sich auch noch moralisch überlegen fühlen.
Abdullah al Haj Hasan steht seit Montag vor Gericht, weil er bei einem Angriff auf ein schwules Pärchen Thomas Lips erstach und dessen Freund schwer verletzte.
Berlin will an Mohamad Hajjaj als Mitglied der „Expert*innenkommission zu antimuslimischem Rassismus“ festhalten, obwohl er in islamistischen Vereinen tätig war.
Attila Hildmann ist in die Türkei geflohen, um seiner Verhaftung wegen Verhetzung zu entgehen. Von dort ruft er zum Sturz der „Judenrepublik“ Deutschland auf.
Zwei Geschäftsführer der in der Deutsch-Arabischen Handelskammer registrierten „Berlin Hansa Trading GmbH“ stehen auf der US-Terrorliste und sind als für die Revolutionsgarden aktiv.
Gegen mehrere deutsche Moscheevereine laufen Ermittlungen wegen erschlichener Corona-Hilfe, die auch zur Terrorfinanzierung in Nahost verwendet worden sein soll.
Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen.