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Berichten zufolge befanden sich während des Anschlags in Omans Hauptstadt Maskat auch Frauen und Kinder unter den als Geiseln genommenen schiitischen Gläubigen.
Von Etgar Lefkovits. Der Bericht verweist auch auf die Medien des Golfstaates, die regelmäßig antisemitische Inhalte verbreiten, besonders seit dem Hamas-Überfall auf Israel.
Das US-Militär und Verbündete haben Huthi-Drohnen im Jemen und im Golf von Aden zerstört, nachdem die Rebellengruppe Saudi-Arabien mit Angriffen gedroht hatte.
Der antisemitische Wahn kennt keine Grenzen und macht sogar vor den Verschlüssen von Softdrinks nicht halt, in denen manche das Symbol für ein »Großisrael« erkennen wollen.
Nach der Nachricht über die Eliminierung des hochrangigen Hisbollah-Funktionärs Muhammad Nimah Nasser wurde im Norden Israels Luftschutzalarm ausgelöst.
Ein Bericht über die Nutzung des Beiruter Flughafens durch die Hisbollah zur Lagerung iranischer Waffen hat in libanesischen Politikerkreisen Besorgnis ausgelöst.
Nach Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emirate und scheint nun Bahrain die nächste Golfnation zu sein, die ihre Beziehungen zum Iran wieder normalisiert.
Sollte die Palästinenserbehörde sich weiter weigern, die dringend notwendigen Reformen umzusetzen, sehen die VAE keinen Grund, Ramallah weiter zu unterstützen.
Der Libanon hat mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 150 Jahren zu kämpfen. Um der Armut zu entkommen, wenden sich viele junge Männer der Terrorgruppe zu.
Katar sieht sich vom US-Präsidenten unter Druck gesetzt, die Führungsriege der Terrorgruppe auszuweisen, sollte die Hamas dem aktuellen Abkommen nicht zustimmen.
Bei seinem Antrittsbesuch traf Ali Bagheri Kani auch Hassan Nasrallah, den Führer der als iranischer Stellvertreterorganisation agierenden Terrorgruppe Hisbollah.
Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Abdallah Bou Habib lobte der interimistische iranische Außenminister die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Laut aktuellen Studie hat das Königreich praktisch alle antisemitischen und israelfeindlichen Inhalte aus seinen Schulbüchern gestrichen. Auch die Darstellung von Frauen wurde wesentlich redigiert.