Die Universität Edinburgh beauftragt und bezahlt Hamas-Lobbyisten (Teil 1)
Im Auftrag der Uni Edinburgh wurden ihre historischen Verbindungen zu Kolonialismus und Rassismus untersucht. Herausgekommen ist ein Paradebeispiel für Israelhass.
Wie geht es mit der Entwaffnung der Hisbollah weiter?
Die Entwaffnung der Hisbollah ist angesichts des Drucks der USA und der Weigerung der Miliz zu einem Schwerpunkt der politischen Debatte im Libanon geworden.
Nahost nach dem 7. Oktober 2023: Die Abraham-Abkommen und die Rolle Deutschlands
Im Talk mit Maya Zehden diskutiert Stephan Grigat die aktuelle sicherheitspolitische Lage im Nahen Osten seit den 2024 erfolgten iranischen Angriffen auf Israel
Wirft Muslimbruderschaft die Beziehungen zwischen Ägypten und der Türkei wieder auf Nullpunkt?
Trotz der Annäherung zwischen der Türkei und Ägypten sind erneut Streitfragen aufgetaucht, die Zweifel an der Zukunft ihrer Beziehungen aufkommen lassen.
Katar und Türkei fordern Hamas zu Entwaffnung und Rückzug auf
In der Erklärung wird die Hamas aufgefordert, die Kontrolle über den Gazastreifen an die Palästinensische Autonomiebehörde abzugeben.
Käfige waren das Schlimmste: Emily Damari über ihre Hamas-Gefangenschaft
Die Ex-Hamas-Geisel berichtet, wie sie und andere monatelang in winzigen Käfigen unter der Erde zusammengepfercht waren und ständige Angst erdulden mussten.
Der Kampf um Narrative im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern
Die Berichterstattung über den israelisch-palästinensischen Konflikt ist von Desinformation geprägt, die vor allem über emotional aufgeladene Bilder verbreitet wird.
Edinburgh: Ein Kunstfestival, auf dem Juden keine Witze erzählen dürfen
Die plötzlich Absage der Auftritte zweier jüdischer Komiker auf dem Edinburgh Festival Fringe spiegelt ein breiteres Muster von Ausgrenzung wider, mit denen jüdische Künstler in ganz Großbritannien konfrontiert sind.
Wolffsohn nennt UNO-Konferenz »Kasperletheater«
Der Historiker Michael Wolffsohn kritisiert die von Frankreich vorangetriebenen Pläne zur Anerkennung eines Palästinenserstaates.
Huthi trainieren für Invasion Israels
Der geplante Angriff wurde Al-Aqsa-Flut getauft – derselbe Name, den die Hamas für ihr Massaker vom 7. Oktober 2023 in Israel verwendet hatte.
Wie die Islamische Republik die Meinungsfreiheit endgültig abschafft
Irans Regierung hat dem Parlament unlängst einen Gesetzesentwurf vorgelegt, den man als offizielle Todeserklärung für die Meinungsfreiheit bezeichnen könnte.
Columbia: Wie die ARD Hamas-Unterstützer zu Opfern stilisiert
Die Columbia University geht gegen einige antisemitische Straftäter vor. Ein Beitrag von tagesschau.de wirft ihr hingegen vor, den »Protest« von Studenten unterdrücken zu wollen.
Arabische Länder verurteilen Hamas und Überfall auf Israel
Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und weitere Staaten unterzeichnen eine Erklärung, in der sie die Hamas zur Entwaffnung und Beendigung ihrer Herrschaft auffordern.
Gaza Humanitarian Foundation: Berichte über Kriegsverbrechen sind falsch
Die von den USA und Israel unterstützte Hilfsorganisation für Gaza weist alle Vorwürfe als unwahre Behauptungen eines verärgerten Ex-Mitarbeiters zurück.
Wie ich über Nacht zu einem weltbekannten Cellisten wurde
Vergangenen Sonntag erhielt Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor eine Nachhilfestunde in Sachen journalistischer Recherche und medialen Qualitätsstandards.
Digitale Eskalationsräume. Ein Blick in die Kommentarspalten der sozialen Medien
Antisemitismus in den sozialen Medien ist keine Meinung, sondern eine Form von Gewalt, die online beginnt und offline eskaliert.
Jemenitische Regierung beschlagnahmt Waffenlieferung für Huthi
Die kürzlich erfolgte Beschlagnahmung einer iranischen Waffenlieferung war ein Zeichen dafür, dass der Konflikt im Jemen in eine neue Phase eingetreten ist.
Ägypten kritisiert Hamas-Führer
Ägyptische Regierungsvertreter haben die Hamas dafür kritisiert, dass sie die Hungersnot der Bevölkerung im Gazastreifen zugunsten ihres eigenen Überlebens ignoriert.
Yad Vashem weist Völkermordvorwürfe gegen Israel zurück
Der inflationäre Missbrauch des Begriffs Völkermord untergräbt dessen Integrität und verschleiert echte Fälle von Völkermord, kritisiert das bedeutendste israelische Holocaust-Museum.
TikTok als Kriegswaffe der Hamas
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Woher kommt der Drang, den Krieg im Gazastreifen als Genozid zu bezeichnen?
Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg als Völkermord darstellen wollen.