»Samidoun ist bisher sehr präsent in Frankreich«
Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.
Wissenschaft in der Schieflage
Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.
Suizide im Iran: Die Machthaber schauen weg
Im Iran steigt die Zahl der Selbsttötungen. Das Regime versucht, sie als individuelle Vorfälle darzustellen und bestreitet jeden Zusammenhang mit der sozialen Krise.
Frankreich: Absetzung eines Bürgermeisters wegen antisemitischen Kommentars?
Das französische Innenministerium prüft die Absetzung eines Bürgermeisters, nachdem dieser sich in sozialen Medien antisemitisch geäußert hat.
»Antisemitismus ist, fürchte ich, ein Wachstumsmarkt«
Im Interview mit Jasmin Arémi spricht der Stephan Trüby von der Universität Stuttgart über das Klima an deutschen Hochschulen seit dem 7. Oktober 2023.
Setzt Washington rote Linien für die nächste Regierung im Irak?
Die USA haben klare Bedingungen für die Bildung der nächsten irakischen Regierung gestellt, insbesondere den Ausschluss pro-iranischer bewaffneter Gruppierungen.
Israel: Streit um Untersuchungskommission zum 7. Oktober 2023
Mehr als zwei Jahre nach dem Hamas-Überfall auf Israel wurde noch immer keine Kommission eingerichtet, um zu untersuchen, wie es zu dem Angriff kommen konnte.
Wenn Worte Gewalt verherrlichen. Urteil in Berlin gegen Hass und Terror
Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.
Iran: Teure Stundenwohnungen als letzter Ausweg für Paare
In den letzten Jahren hat der Iran eine neue Phase tiefgreifender sozialer Veränderungen durchgemacht, die das tägliche Leben von Millionen junger Menschen prägt.
Dogmatische Glasglocke: Die weltfremde Entscheidung eines Gerichts
Im Interview mit Jenny V. Möhlmann spricht eine Richterin über das Urteil des Oberverwaltungsgerichts NRW zum Bestreiten des israelischen Existenzrechts.
Gewalt in Jaffa und die Zerbrechlichkeit des Zusammenlebens
Der Angriff auf eine schwangere arabische Frau in Jaffa hat in Israel eine breite gesellschaftliche Debatte über Sicherheit, Rassismus und Koexistenz ausgelöst.
Israel schließt Erdgasvertrag mit Ägypten
Israel unterzeichnete seinen bislang größten Gasexportvertrag mit Chevron und Partnern und festigt damit seine Rolle als regionaler Energie-Hub.
Große Rückkehrwelle nach Syrien
Seit dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor einem Jahr sind über eine Million Menschen in ihre Heimatorte zurückgekehrt.
Arrow-3-Vertrag mit Deutschland: Israels größter Verteidigungsvertrag aller Zeiten
Berlin genehmigte die Erweiterung des Vertrags über das israelische Flugabwehrsystem auf insgesamt rund 5,6 Milliarden Euro.
Gaza-Friedenstruppe: Pakistans Militärchef reist nach Washington
Das Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist das dritte innerhalb von sechs Monaten für den pakistanischen Feldmarschall Asim Munir.
»Es herrschen viele Projektionen, wenn über Juden gesprochen wird«
Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Evelyn Deller vom Jüdischen Studierendenverband Nordrhein-Westfalen von ihren Erfahrungen mit Antisemitismus im Alltag
Ben & Jerry’s: Kein Eis für BDS
In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.
Syrien: Keine Antwort auf IS-Bedrohung
Der Anschlag in Syrien, bei dem am vergangenen Wochenende drei Amerikaner getötet wurden, offenbart die anhaltende Bedrohung durch den Islamischen Staat.
7. Oktober 2023 für Mahmoud Abbas »größter Tag der palästinensischen Geschichte«
Der Präsident der Autonomiebehörde soll das von der Hamas angeführte Massaker am Morgen des Angriffs auf Israel in großer Runde gelobt haben.
»Sudan: Ein Land im Krieg«
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Roman Deckert über den Krieg im Sudan, die dramatische humanitäre Lage im Land und die treibenden Kräfte des Konflikts.
Sydney: Wenn der »Standard« den Hass bei den Terroropfern entdeckt
Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.