Warum die Palästinenser die Chance nutzen sollten, die Trump ihnen bietet
Von Jonathan S. Tobin. Sich Trumps Vorschlägen zu verweigern, wäre schlecht für die Palästinenser. Sie müssen damit beginnen, sich der Realität zu stellen.
Syrisches Regime bombardiert Flüchtlingskonvois
Die Streitkräfte des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad nahmen Zivilisten ins Visier, die versuchten, vor den Kämpfen in der Provinz Idlib zu fliehen.
Türkei: „Heirate Deinen Vergewaltiger“
Erdogans Regierung will einen Gesetzesentwurf einbringen, durch den sexueller Missbrauch von Minderjährigen straffrei werden könnte, wenn der Vergewaltiger sein Opfer heiratet.
Palästina-Märchenstunde mit der Kronen Zeitung
Die Kronen Zeitung veröffentlichte gestern eine Reihe von Landkarten, die auf manipulative Art zeigen soll, wie „Palästina“ immer weiter schrumpft.
Was treibt Erdoğans geheimnisvolle Privatarmee "SADAT" in Libyen?
Erdogan verlässt sich nicht mehr allein auf die Armee. Er baut eine Garde auf, die zusehends auch im Ausland militärisch tätig wird.
Jemen: Kriegsverbrechen, die im Westen niemanden interessieren
Ein Bericht von Human Rights Watch dokumentiert erstmals die Kriegsverbrechen der vom Iran unterstützten Houthi-Milizen im Jemen.
Palästinenserführer Abbas setzt auf Gewalt gegen Trumps Friedensplan
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde begeht den größten Fehler seiner Amtszeit, wenn er Trumps Friedensplans mit Terror beantwortet.
Warum Venezuelas Airline einen Direktflug nach Syrien anbietet
Die einzige Verbindung der staatlichen Fluggesellschaft Venezuelas außerhalb Amerikas führt nach Damaskus, Flugtickets können dafür aber nicht gebucht werden.
Ein realistischer Plan mit wenig Chance auf Umsetzung
Der gestern von Trump und Netanjahu vorgestellte Plan ist realistisch: Das sind die Umrisse einer Friedenslösung – wenn sie denn je möglich sein sollte.
Iran und Türkei lehnen Trumps Friedensplan ab
Während der Iran den Plan als zum Scheitern verurteilten „Verrat des Jahrhunderts“ bezeichnete, nannte die Türkei ihn „Totgeburt“ und „Annexionsplan“.
Arabische Länder begrüßen Trumps Friedensplan
Saudi-Arabien, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate gaben am Dienstag Erklärungen ab, in denen der Friedensplan der Trump-Administration begrüßt wurde.
Es ist Zeit für den Abschied von Fiktionen, die den Frieden nicht fördern
Trumps Friedensplan basiert tatsächlich auf realistischeren Annahmen als der „Friedensprozess“ der vergangenen Jahrzehnte.
„Nie wieder“ heißt: jüdische Souveränität – auch und vor allem militärische
Während man im wiedergutgewordenen Deutschland von der Rede des Bundespräsidenten in Yad Vashem gerührt ist und ansonsten weiter dem Volkssport „Israelkritik“ frönt, weiß man in Israel: „Nie wieder Auschwitz“ bedeutet, nie mehr Opfer zu sein.
Wichtige Geste und ein wenig Scheinheiligkeit – Könige und Präsidenten in Israels „Nicht-Hauptstadt“
Israel ist ein kleines Land und die Juden sind ein kleines Volk, aber vorige Woche konnte man wirklich den Eindruck bekommen, Jerusalem sei der Nabel der Welt.
Trumps Schlag gegen Soleimani war ein Erfolg
Die Szenarien der Alarmisten haben sich nicht bewahrheitet – im Gegenteil: der Schlag könnte einen Wendepunkt für die iranische Hegemonial-Politik im Nahen Osten bedeuten.
Syrien: Haftstrafen für Besitz von Dollars
Mit der Rückkehr zur Kommandowirtschaft will das Assad-Regime den rasanten Sturz des syrischen Pfunds aufhalten.
Die wichtigsten Eckpunkte von Trumps Friedensplan
Das Weiße Haus veröffentlichte die zentralen Inhalte von Trumps „Friedensvision“. Die ersten internationalen Reaktionen überraschen nicht.
US-Präsident Trump stellt seinen Friedensplan vor
Der Plan beinhaltet eine Zwei-Staaten-Lösung mit Jerusalem als Hauptstadt Israels und Ost-Jerusalem als Hauptstadt der Palästinenser.
Abbas: „Ich sterbe wie ein Märtyrer oder hisse die palästinensische Flagge auf den Mauern von Jerusalem.“
Der angeblich moderate Palästinenserführer beschimpft Trump, preist das Märtyrertum und fordert islamistische Terrorgruppen zur Zusammenarbeit auf.
Die Nazis waren schlecht fürs Klima
Die Grenze zwischen Satire und Realität ist nicht mehr erkennbar. Selbst zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.
Die irakische Protestbewegung droht in einem Meer von Blut ertränkt zu werden
Mit irgendeiner Form von internationaler Solidarität können die Demonstranten im Irak nicht rechnen.