Deutschland griff bei Hisbollah-Verbot auf Mossad-Informationen zurück
Der israelische Geheimdienst lieferte Deutschland Informationen über Netzwerke zur Geldwäsche und zum Erwerb von Materialien zur Sprengstoffherstellung.
Zentralrat der Juden weist Vorwürfe gegen Antisemitismusbeauftragten zurück
Josef Schuster nimmt den Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein gegen Vorwürfe in Schutz, die in einem offenen Brief erhoben worden waren.
Eine Nachricht, die man in Teheran, gar nicht gerne hört
Das Ausscheiden einiger schiitischer Milizen im Irak aus der pro-iranischen Dachorganisation, bedeutet einen Rückschlag für daie Islamische Republik.
Hisbollah-Verbot in Deutschland: Ein schon lange überfälliger Schritt
Auf das Verbot konnte sich die Terrororganisation monatelang vorbereiten. Hat sie bereits Vermögenswerte außer Landes gebracht?
Sohn von Gründer der Hamas nennt sie "rassistische Terrororganisation"
Suheib Yousef bezeichnete die militante islamistische Bewegung als Agentin des Iran und Gefahr für das palästinensische Volk.
Tunesien dementiert, gleichgeschlechtliche Ehe anerkennen zu wollen
Ein Minister widersprach den Angaben einer Homosexuellenorganisation, wonach in Tunesien eine gleichgeschlechtliche Ehe anerkannt worden sei.
Iran bedroht Deutschland wegen Verbot der Terrororganisation Hisbollah
Teheran erklärte, dass Deutschland die Konsequenzen dafür tragen müsse, dass es sich von der Propaganda der USA und Israels habe beeinflussen lassen.
Al-Jazeera beklagt, dass saudische TV-Serien Juden zu Engeln erklären würden
Der katarische Sender beschwerte sich über zwei saudische Fernsehserien, die Normalisierung mit Israel propagieren und die Palästinenser dämonisieren würden.
Elf europäische Länder drohen Israel mit Verschlechterung der Beziehungen
Noch bevor sich die israelische Regierung überhaupt gebildet hat, erhöht Europa den diplomatischen Druck, von Annexionen abzusehen.
B'nai B'rith kritisiert deutsches Außenamt wegen Verteidigung von Achille Mbembe
Die internationale jüdische Organisation forderte Heiko Maas dazu auf, nicht länger zu den Vorwürfen gegen einen seiner hochrangigen Diplomaten zu schweigen.
Wegen Karikatur über Kamelurin-Coronakur verhaftet
Der Chefredakteur und ein Social-Media-Manager einer iranischen Nachrichtengantur wurden wegen der Verspottung der „Islamischen Medizin“ verhaftet.
OPCW-Bericht belegt eindeutig, dass Assad Giftgas eingesetzt hat
Dabei hat das syrische Regime auch Chemiewaffen eingesetzt, die es eigentlich nach der UNO-Resolution von 2013 hätte zerstören müssen.
Die Terror-Connection des venezolanischen Diktators
Venezuelas Diktator setzt auf die guten Kontakte zum iranischen Regime und zur libanesischen Hisbollah seines neuen Erdölministers.
Läßt der Kreml Syriens Assad schon demnächst fallen?
Geheimdienstquellen sprechen davon, das die russische Medienkampagne gegen den syrischen Präsidenten zeige, dass der Kreml des Diktators überdrüssig sei.
Corona-Lockdown: Mehr häusliche Gewalt im Irak
Der landesweite Lockdown seit Mitte März soll die Zahl der Coronavirus-Fälle im Land niedrig halten, aber er hat zu einem Anstieg der häuslichen Gewalt geführt.
Ägyptische Fernseh-Serie inszeniert die Zerstörung Israels
In der Science-Fiction-Serie Al Nihaja lernen Kinder im Jahr 2120 im Unterricht vom „Krieg zur Befreiung Jerusalems“.
Sollte es etwa gar antisemitisch sein, Israel Apartheid vorzuwerfen?
Gerade diejenigen, die zur unvoreingenommenen Diskussion von Achille Mbembes Thesen aufrufen, sind erstaunlich wenig an Diskussion interessiert.
Hauspersonal: Moderne Sklaven ohne Rechte im Libanon
Im Libanon werden afrikanische und ostasiatische Hausangestellte wie Sklaven ge- und verkauft: aufgrund das „Kafala“-Systems haben sie kaum Rechte.
Auch Joe Biden würde als Präsident US-Botschaft in Jerusalem belassen
Eine Änderung der jetzigen Lösung würde weder praktisch noch politisch Sinn machen, erklärte der außenpolitische Sprecher im Wahlkampfteam Bidens.
New Yorks Bürgermeister verbreitet antisemitische Klischees
Weil sich ein paar hundert Orthodoxe bei einem Totengedenken nicht an die Corona-Maßnahmen hielten, maßregelte Bill de Blasio die gesamte jüdische Gemeinde.
Hessen beendet Kooperation mit Ditib bei Religionsunterricht
Begründet wird die Entscheidung damit, dass Zweifel an der Unabhängigkeit des Moscheeverbands Ditib von der türkischen Regierung nicht ausgeräumt werden konnten.