Arabische Staaten unterstützen diplomatische Lösung mit dem Iran
Von Shachar Kleiman. Während Israel lieber einen Sturz des iranischen Regimes sehen würde, hoffen die arabischen Staaten auf das Gegenteil, weil sie Instabilität fürchten.
Wird Tunesien die Muslimbruderschaft als Terrororganisation einstufen?
Ein parlamentarischer Antrag, den tunesischen Ableger der Muslimbruderschaft, als Terrororganisation einzustufen, hat eine Debatte über deren Zukunft ausgelöst.
USA/Iran: Atomgespräche für Donnerstag in Genf geplant
Lästst der Iran den USA bis Dienstag einen Vorschlag zu einem Atomabkommen zukommen, ist die Trump-Administration bereit, weitere Verhandlungen anzusetzen.
Wenn pro-palästinensische Aktivisten sich an Pita-Brot stoßen
In Kanada machen pro-palästinensische Aktivisten gegen jüdische Sommerlager mobil, denen sie kulturelle Aneignung und Delegitimierung von Israelkritik vorwerfen.
Israel: Gesetz, um Terroristen vor Gericht stellen zu können
Das israelische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, die Terroristen des 7. Oktobers 2023 vor Gericht zu stellen.
Ägypten tritt Genfer Flüchtlingskonvention mit Füßen
Ägypten hat begonnen, verstärkt Flüchtlinge in den Sudan abzuschieben, darunter auch solche, die durch das UNHCR über einen geschützten Status verfügen.
NGOs planen seit Langem, Israel mit Völkermord-Vorwürfen zu brandmarken
Die antiisraelische Voreingenommenheit vieler Nichtregierungsorganisationen beruht auf einer strategisch angelegten Diffamierung des israelischen Staates.
»Der Schutz Israels hat höchste Priorität«
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Wie sich die Hamas seit der Waffenruhe erholt – und warum sie bleibt (Teil 2)
Die Waffenruhe, die am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, sollte den Anfang vom Ende der Hamas markieren. Warum sie dennoch zu bleiben scheint.
Keine Bühne für Israel-Hass. Berlinale entzieht Gaza-Aktivisten die Plattform
Die Erwartung pro-palästinensischer Akteure, die Berlinale erneut als Bühne für anti-israelische Agitation zu nutzen, wurde enttäuscht.
Iranische Kriegsszenarien und eine polarisierte Gesellschaft in Israel
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.
»Antisemitismus ist in der Programmatik der AfD angelegt«
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Stefan Dietl über die ideologischen Linien des Antisemitismus der AfD, und warum dieser so oft übersehen wird.
Francesca Albanese hat ihren Job nicht trotz, sondern wegen ihres Israelhasses
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.
Wie sich die Hamas seit Beginn der Waffenruhe erholt (Teil 1)
Die Waffenruhe, die am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, sollte den Anfang vom Ende der Hamas markieren. Warum sie dennoch zu bleiben scheint.
Al-Hol: Wie Tausende aus Syriens größtem IS-Lager flohen
Im Chaos der Übergabe al-Hols von den kurdisch geführten SDF an syrische Regierungskräfte sollen tausende Insassen aus dem Lager für IS-Sympathisanten geflohen sein.
IRIB: Das Sprachrohr des iranischen Regimes
Während das iranische Regime den Internetzugang sperrte, wurden zugleich vom staatlichen Rundfunk weiterhin offizielle Textnachrichten an die Mobiltelefone gesendet.
Welche Auswirkungen hat die Ermordung von Saif al-Islam Gaddafi auf Libyen?
Anfang Februar wurde der Sohn des ehemaligen Machthabers Muammar Gaddafi unter mysteriösen Umständen in Libyen getötet, was erheblichen Auswirkungen auf das Land haben könnte.
Helfen Integrationskurse gegen Antisemitismus?
Von Thorsten Fleck. Eine bisher wenig beachtete Studie der deutsch-israelischen Schulbuchkommission zeigt, warum Integrationskurse kaum zum Abbau von Antisemitismus beitragen.
Libanon setzt viermonatiges Zeitfenster für nächste Phase der Hisbollah-Entwaffnung fest
Die libanesischen Streitkräfte benötigen nach Angaben der Regierung mindestens vier Monate für die nächste Phase der Entwaffnung der Hisbollah im Südlibanon.
Ein Israelkritiker, dem Human Rights Watch nicht extrem genug ist
Omar Shakir trat von der bekannt antiisraelischen NGO zurück, nachdem sie die Überarbeitung eines Berichts zum palästinensischen »Rückkehrrecht« gefordert hatte.
Israelische Figur bei Karneval in Andorra symbolisch hingerichtet
Eine Figur mit Davidstern symbolisch zu verurteilen und rituell zu verbrennen, ist weder politische Kritik noch humoristische Karnevalstradition, sondern blanker Antisemitismus.