Wann Regime zusammenbrechen – und wann nicht
Von Faisal Saeed Al Mutar. Die historische Erfahrung zeigt: Die Wut der Menschen auf den Straßen reicht nicht aus, um unterdrückerische Regime zu stürzen.
Pessach im Ausnahmezustand: Freiheit zwischen Sirenen
Die Pessach-Geschichte ist eine der Befreiung. Inmitten ständiger Raketenalarme wird das Fest in diesem Jahr ein Akt der Behauptung.
Osten-Sacken: »Die Rückführungsdebatte ist populistisch und falsch«
Thomas von der Osten-Sacken über die 800.000 Syrerinnen und Syrer, die angeblich aus Deutschland zurückgeführt werden sollen.
Krieg bis zum bitteren Ende: Ahmad Vahidi
Ahmad Vahidi hat seine blutige Karriere dem iranischen Regime zu verdanken. Heute steht er für den Kampf um jeden Preis.
Israel und die Todesstrafe: Symbolpolitik auf Kosten der Demokratie
Hinter einem höchst problematischen Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen dürfte viel Wahlkampfkalkül stecken.
Frankreich: Das Antisemitismus-Problem der Linken
Gegen Antisemitismus und Rassismus gleichermaßen aufzutreten, gilt in weiten Teilen der französischen Linken als Unding.
Die Vereinigten Arabischen Emirate werfen die Iraner hinaus
Insbesondere im Emirat Dubai, das traditionell gute Kontakte zum Iran hatte, droht Hunderttausenden Iranern die Ausweisung.
Israel: Hisbollah für Angriffe auf UNIFIL verantwortlich
von Von Mike Wagenheim. UN-Botschafter Danny Danon bestritt im Sicherheitsrat, dass Israel tödliche Attacken auf UNIFIL-Truppen ausgeführt habe.
Beim Antialkohol-Dekret von Damaskus ging es nie um Konsum
Von Ammar Abdulhamid. Burkini-Gebot, Alkohol-Beschränkungen und mehr: Was ein Staat anstrebt, signalisiert er durch das, was er den Bürgern aufzwingen will.
Iran-Krieg: Realitätsverlust im Kommentarwesen
In der Krone ergeht sich Kurt Seinitz in Völkerpsychologie, die Presse räumt einem Iran-Kommentar aus einer anderen Realität Platz ein.
Entwaffnung der Hamas ist in weite Ferne gerückt
Von Khaled Abu Toameh. Statt palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas ihre Waffen zu nehmen, betrachtet Donald Trumps Friedensrat sie als Partner.
Iran: Vier politische Gefangene in zwei Tagen hingerichtet
Von Von Negar Jokar. Inmitten des laufenden Kriegs richtet das iranische Regime Oppositionelle hin. Die Sperre des Internets erhöhte den Druck auf die Menschen.
Der ORF auf antiisraelischen Abwegen
Während die Aufsichtsbehörde der Gaza-Berichterstattung des ORF eine Ohrfeige erteilt, verbreitet er israelfeindliche Verschwörungsfantasien.
Die stille Revolution im Iran: Wenn Ideologien zerfallen, stürzen Regime
Von Farid Alemdar. Viele junge Iraner wenden sich zunehmend von der Religion ab und der persischen Geschichte und kulturellen Identität zu, die älter sind als der Islam.
Der bekannteste rechte Antisemit der USA: Tucker Carlson
Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson ist zu einer antisemitischen Propagandaschleuder geworden.
Gaza abseits der Waffen: Zivilgesellschaft und individuelle Initiativen
Im Gazastreifen suchen zivilgesellschaftliche Initiativen nach einer Zukunft jenseits von Krieg, Gewalt und den dominanten politischen Strukturen.
Der Iran-Krieg untergräbt die regionalen Ambitionen der Türkei
Von Shimon Sherman. Der Balanceakt der Türkei wird immer schwieriger, da wirtschaftlicher Druck, Instabilität an den Grenzen und strategische Spannungen ihre Position unterminieren.
Der Rassismus der Intifada (Teil 4): Die Triage der Tragödien
Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich wie gebannt auf den Gazastreifen, während weitaus größere humanitäre Katastrophen, ob in Afrika oder im Iran, verdrängt werden.
Iran-Krieg: »Lasst uns nicht mit dieser terroristischen Regierung allein«
Neben dem Vorwurf der Völkerrechtswidrigkeit wird gegen den Iran-Krieg auch gerne das Argument vorgebracht, er könnte eine Fluchtwelle anstoßen. Ein Dissident widerspricht.
Mladenov legt Rahmenbedingungen für Umsetzung des Gaza-Friedensplans dar
Der Hohe Vertreter des Friedensrats erklärte, der Grundsatz »eine Behörde, ein Gesetz und ein Waffenmonopol« müsse im Gazastreifen durchgesetzt werden.
Osten-Sacken: »Menschen fliehen, wenn sie die Hoffnung verloren haben«
Thomas von der Osten-Sacken über die zunehmend gefährliche Lage im Irak und über die wahren Gründe für Fluchtbewegungen.