Warum wir (uns) an den irakischen Farhud erinnern müssen
Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.
85 Jahre "Farhud": Das vergessene Massaker an Juden in Bagdad
Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?
Israels komplexes Verhältnis zur EU
Während die Europäische Union nach wie vor Israels größter Handelspartner ist, wird die öffentliche Meinung gegenüber dem jüdischen Staat in Europa zunehmend negativer.
Trump: Keine Eile, ein Abkommen mit dem Iran zu unterzeichnen
Das Abkommen mit Teheran müsse sicherstellen, dass das iranische Regime niemals in den Besitz einer Atombombe gelangt, sagte US-Präsident Donald Trump.
Captagon: Drogenhandelsnetze in Suwayda breiten sich aus
Milizen im Süden Syriens haben die Captagon-Produktionsstätten des Assad-Regimes übernommen und die drusische Region zu einer Hochburg des Drogenhandels gemacht.
»Ein Universalismus, der jüdische Menschen ausschließt, ist keiner«
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Klaus Lederer über die Motive für seinen Austritt aus der Partei Die Linke und die Entwicklung der Linken.
Tunesien: »Die Menschen hungern und die Gefängnisse sind voll«
Von Abdullah Najjar. Da die Kosten für die Feierlichkeiten zum islamischen Opferfest für viele Tunesier unerschwinglich werden, brodelte die Frustration erneut hoch.
»Ich spürte die Last aller Frauen des Dorfes auf meinen Schultern«
Von Tania Shalom Michaelian. Kürzlich wurde die Ärztin Nadia Khir für ihren Beitrag zur Neugestaltung der Frauengesundheitsversorgung in der drusischen Gesellschaft in Israel geehrt.
Der lange digitale Schatten des iranischen Regimes
Wenn der Iran nun ankündigt, die Abschaltung des Internets zu beenden, bedeutet dies keineswegs eine Aufhebung der Kontrolle, Drosselung und Zensur.
»Good Neighbor« Project – Humanitärer Einsatz für Syrien
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Eyal Dror über seine Erfahrungen im Rahmen des Projekts »Good Neighbour« während des syrischen Bürgerkriegs und über sein Buch über die Mission.
Gaza-Flottille: Humanitäre Fassade, kalkulierte Eskalation
Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.
Ehemaliger BBC-Kommentator war Teil des iranischen Verhandlungsteams
Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.
Die Islamische Republik Iran und der Hidschab: Politische Flexibilität und soziale Kontrolle
Was es zu bedeuten hat, dass in jüngster Zeit immer wieder Bilder von Frauen ohne Hidschab in den Berichten staatlicher Medien auftauchen.
Kemi Badenoch: Antisemitismus und die Grenzen akzeptierter Diversität
Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Syrien: Versteckte Chemiewaffenlager aus Assad-Ära entdeckt
Ermittlungen hätten zur Identifizierung von Standorten geführt, die mit dem Chemiewaffenprogramm der Assad-Ära in Verbindung stehen, erklärten syrische Behörden am Dienstag.
Straße von Hormus: Trump droht dem Oman
Mit scharfen Worten schlug US-Präsident Trump die Möglichkeit aus, dass Oman und der Iran gemeinsam die Kontrolle über die Straße von Hormus ausüben könnten.
Erdoğan lässt auch noch den letzten Anschein von Rechtsstaatlichkeit fallen
Um einen drohenden Machtverlust abzuwenden, ließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Anführer der Oppositionspartei durch ein Gericht absetzen.
Trump-Vertrauter: Saudischer Kronprinz würde Israel anerkennen
Dem Evangelikalen und Trump-Vertrauten Mike Evans zufolge sei der regierende König Salman das größte Hindernis für einen saudischen Friedensschluss mit Israel.
Euphrat: Syrische Behörden warnen vor Überschwemmungen
Der Euphrat verzeichnet aktuell die höchsten Wasserstände seit Jahrzehnten, sodass syrische Behörden zu Evakuierungen und Notfallmaßnahmen greifen mussten.
Jordanien: Weiterhin Antisemitismus und Israelfeindschaft in Schulbüchern
Dass Jordanien ein Verbündeter des Westens und Friedenspartner Israels ist, macht das Fortbestehen antisemitischer und gewaltverherrlichender Narrative besonders alarmierend.
»Israel hat keine einzige Sekunde des Friedens gekannt«
Der langjährige ORF-Nahostkorrespondent Ben Segenreich analysierte in seinem Vortrag bei der B‘nai B‘rith in Wien die dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten