Gaza-Flottille: Humanitäre Fassade, kalkulierte Eskalation
Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.
Ehemaliger BBC-Kommentator war Teil des iranischen Verhandlungsteams
Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.
Die Islamische Republik Iran und der Hidschab: Politische Flexibilität und soziale Kontrolle
Was es zu bedeuten hat, dass in jüngster Zeit immer wieder Bilder von Frauen ohne Hidschab in den Berichten staatlicher Medien auftauchen.
Kemi Badenoch: Antisemitismus und die Grenzen akzeptierter Diversität
Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Syrien: Versteckte Chemiewaffenlager aus Assad-Ära entdeckt
Ermittlungen hätten zur Identifizierung von Standorten geführt, die mit dem Chemiewaffenprogramm der Assad-Ära in Verbindung stehen, erklärten syrische Behörden am Dienstag.
Straße von Hormus: Trump droht dem Oman
Mit scharfen Worten schlug US-Präsident Trump die Möglichkeit aus, dass Oman und der Iran gemeinsam die Kontrolle über die Straße von Hormus ausüben könnten.
Erdoğan lässt auch noch den letzten Anschein von Rechtsstaatlichkeit fallen
Um einen drohenden Machtverlust abzuwenden, ließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Anführer der Oppositionspartei durch ein Gericht absetzen.
Trump-Vertrauter: Saudischer Kronprinz würde Israel anerkennen
Dem Evangelikalen und Trump-Vertrauten Mike Evans zufolge sei der regierende König Salman das größte Hindernis für einen saudischen Friedensschluss mit Israel.
Euphrat: Syrische Behörden warnen vor Überschwemmungen
Der Euphrat verzeichnet aktuell die höchsten Wasserstände seit Jahrzehnten, sodass syrische Behörden zu Evakuierungen und Notfallmaßnahmen greifen mussten.
Jordanien: Weiterhin Antisemitismus und Israelfeindschaft in Schulbüchern
Dass Jordanien ein Verbündeter des Westens und Friedenspartner Israels ist, macht das Fortbestehen antisemitischer und gewaltverherrlichender Narrative besonders alarmierend.
»Israel hat keine einzige Sekunde des Friedens gekannt«
Der langjährige ORF-Nahostkorrespondent Ben Segenreich analysierte in seinem Vortrag bei der B‘nai B‘rith in Wien die dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten
Israelische Parteien: Vereinigtes Tora-Judentum
Das Bündnis Vereinigtes Tora-Judentum (VTJ) gilt als Vertreter des aschkenasisch-haredischen Teils der israelischen Gesellschaft.
Irans Khamenei: »Tod für Amerika, Tod für Israel«-Rufe vereinen muslimische Welt
Der Oberste Führer des Irans erklärte, die Islamische Republik und ihre Verbündeten hätten in den letzten Monaten die Erfüllung von Allahs Siegesversprechen erlebt.
Trump fordert Saudi-Arabien und Katar auf, Abraham-Abkommen zu unterzeichnen
Bei einem Gespräch über die Verhandlungen mit dem Iran appellierte US-Präsident Trump an mehrere Staaten des Nahen Ostens, Frieden mit Israel zu schließen.
Entscheidende Frage der Israel-Wahl: Netanjahu, ja oder nein?
Eine der zentralen Fragen der Wahl wird sein, wie viele der rechten Wähler von Premier Netanjahu so enttäuscht sind, dass sie sich anderen Parteien zuwenden.
Israelfeindliche Asymmetrie: Warum die Knüppel von Bilbao kaum Empörung auslösen
Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.
Die Verrohung der Macht
Von Stefan Wachtberger. Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir steht exemplarisch für eine neue politische Radikalität, in der Eskalation und gezielte Grenzüberschreitungen zum Erfolgsmodell geworden sind.
Hisbollah droht, die libanesische Regierung zu stürzen
Hisbollah-Führer Naim Qassem fordert Beirut auf, die Verhandlungen mit Israel abzubrechen, und droht mit Sturz der Regierung, sollte sie dem nicht nachkommen.
Der Fall des Soziologen Jürgen Mackert: Das Siedlerkolonialismus-Paradigma als Waffe gegen Israel
Von Tim Stosberg. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Rede vom angeblichen israelischen »Siedlerkolonialismus« in progressiven Milieus beinahe zu einem geflügelten Wort geworden.
Im Westjordanland zerfällt jede politische Ordnung
Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.
Letzter Überlebender des Massakers von Hebron 1929 stirbt im Alter von 100 Jahren
Von Steve Linde. Yitzhak Ben-Hebron entkam als Kind den arabischen Unruhen und kehrte später nach Hebron zurück, um die jüdische Gemeinde in der Stadt wieder aufzubauen.