Iran: Wer bei der WM-Berichterstattung auf der Strecke bleibt
Der Gedanke an den Charakter des hinter der iranischen Mannschaft stehenden Regimes stört nur den Wunsch nach einem friedlichen und ausgelassenen Fußballfest.
Hisbollah-Chef lobt Absichtserklärung zwischen USA und dem Iran
Hisbollah-Führer Naim Qassem erklärt, mit dem Memorandum habe eine Verschiebung des regionalen Gleichgewichts zugunsten des »Widerstands« stattgefunden.
Trumps Absichtserklärung stärkt den Iran als Regionalmacht
Das US-Zugeständnis, den Libanon in den Deal mit dem Iran einzubeziehen, schwächt die libanesische Regierung und untergräbt Israels Kampf gegen die Hisbollah.
Video beweist Anschlagspläne der Hamas für Europa
Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.
Teherans bewährte Strategie: Überleben durch die selbsterzeugte Krise
Von Erfan Fard. Die Islamische Republik ist ein revolutionäres System, das dadurch besteht, dass es Krisen schürt und Instabilität zu einem Instrument des eigenen Überlebens macht.
Der Iran verspricht, Hisbollah weiter zu unterstützen
Während die USA erklären, die freigegebenen Gelder dürften nicht zur Unterstützung von Terrorgruppen verwendet werden, erklärt der Iran, genau das tun zu wollen.
Israel: Wie sich die neuesten Umfragen auf den Wahlkampf auswirken
Dass Gadi Eisenkot zum bisher die Umfragen anführenden Naftali Bennett aufgeschlossen hat, zwingt letzteren zu einer Änderung seiner Wahlkampfstrategie.
»Generation Miluim«: Israels Leben zwischen Front und Familienalltag
Die Entwicklungen seit dem Hamas-Massaker haben nicht nur Einfluss auf die israelischen Reservisten, die immer wieder eingezogen werden, sondern auch auf deren Familien.
Die Iraner im Schatten von Krieg und Repression
Von Negar Jokar. Die Iraner, die unter dem Krieg und der Repression des Regimes zu leiden hatten, drohen nun, vom Westen erneut vergessen und einem Abkommen geopfert zu werden.
Bagdad koordiniert Rückkehr von 10.000 Irakern aus Syrien
Irak und Syrien haben einen gemeinsamen Ausschuss gebildet, um die Rückkehr von rund 10.000 Irakern zu erleichtern, die sich derzeit in Syrien aufhalten.
Israelische Parteien: Yashar
Die vom ehemaligen Generalstabschef Gadi Eisenkot gegründete Zentrumspartei Yashar dürfte eine der stärksten Kräfte in der Knesset werden.
Pride und Potenzial in Tel Aviv: Warum Israel die LGBTQ-Karte spielen sollte
Israel bietet queeren Menschen die größten Freiheiten im Nahen Osten. Das zu kommunizieren ist legitim – sofern Pride auch an jene Ziele erinnert, die noch ausstehen.
CIA-Direktor bezweifelt iranische Absichten in Bezug auf das Abkommen
Geheimdienstberichte legen nahe, dass der Iran nicht beabsichtigt, sich an die von den USA geforderten Zugeständnisse in Bezug auf sein Atomprogramm zu halten.
Trump: Syrien soll gegen Hisbollah vorgehen
US-Präsident Donald Trump erklärte, wenn Israel die Hisbollah nicht effektiver besiegen könne, dann sollte Syrien den Kampf gegen die Terrorgruppe übernehmen.
Trumps »Kultur des Spektakels«
Thomas von der Osten-Sacken im Talk über Donald Trumps Auflösung der Politik in Events sowie die Gelassenheit der Menschen im kurdischen Nordirak.
Das Weltbild der UNO: Israel ist an allem schuld
Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.
Gemeinsame Operation mit dem Irak: Syrien zerschlägt Drogenhandelsnetzwerk
Ende April gab das irakische Innenministerium bekannt, eine Reihe von Auslandsoperationen zur Zerschlagung von Schmuggelnetzwerken durchgeführt zu haben.
Gaza: Proteste gegen Hamas geplant
Aktivisten in Gaza haben für den 26. Juni zu Demonstrationen aufgerufen, die sich von bisherigen Protesten gegen die Herrschaft der Hamas unterscheiden.
Israel-Wahl: Ein General wird zum Geheimtipp
Israel steuert auf eine mögliche Richtungswahl zu. Spätestens Mitte Oktober wird gewählt. Die jüngsten Umfragen zeigen dabei eine überraschende Entwicklung.
Wie geht es mit dem Verhältnis von Trump und Netanjahu weiter?
In den vergangenen zwei Wochen fanden vier dramatische Telefonate zwischen Benjamin Netanjahu und Donald Trump statt, die eine Reihe von Fragen aufwerfen.
Ideologische Bildungslücken erschweren die Antisemitismusbekämpfung
Die NS-Verstrickungen panarabischer Strömungen müssen in die Bildungsarbeit integriert werden, um die Kraft historischer Aufarbeitung zu stärken.