Iran hat im vergangenen Jahr mindestens 834 Menschen hingerichtet
Dies stellt einen »schwindelerregenden« Anstieg gegenüber dem Vorjahr dar, sagen zwei Menschenrechtsgruppen in einem aktuellen Bericht über den Iran.
Iran wollte Marinestützpunkt an Sudans Rot-Meer-Küste errichten
Für einen ständigen maritimen Stützpunkt an der sudanesischen Küste wurde der Regierung des Landes vom iranischen Regime militärische Unterstützung im Bürgerkrieg angeboten.
NGO: Irak muss religiöses Schlupfloch schließen, das Kinderehen ermöglicht
Human Rights Watch forderte die irakische Regierung zur Beendigung der Praxis nicht registrierter religiöser Eheschließungen auf, die Kinderehen erleichtere.
Israelische Regierung: Kein Presseausweis für Irans Press TV
Die Islamische Republik Iran hatte versucht, einen Nachrichtenreporter für ihr englischsprachiges Press TV in, wie es in der Annonce hieß, »Al Quds (Palästina)« einzustellen.
Wer einen Waffenstillstand in Gaza möchte und wer nicht
Auf Demonstrationen und Kundgebungen wird ein sofortiger Waffenstillstand für Gaza gefordert. Hamas-Führer Sinwar hingegen setzt auf Eskalation als einzige Chance für seine Terrorgruppe.
Lexikon: Starben im Irak 500.000 Kinder wegen der Sanktionen?
Bis heute hält sich die hartnäckige Propagandalüge, internationale Sanktionen hätten im Irak den Tod von 500.000 Kindern verursacht.
Telefonmitschnitte entlarven UNRWA-Mitarbeiter als Terroristen
Von Yaakov Lappin. Israel hat zwei Aufnahmen von Telefongesprächen veröffentlicht, aus denen die Beteiligung von Lehrern des UN-Hilfswerks am Hamas-Terrorangriff auf Israel hervorgeht.
Iranischer Protestsänger zu drei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt
Vergangenes Jahr gewann der Iraner Shervin Hajipour, der die Hymne der Mahsa-Amini-Proteste schrieb, bei den Grammys den Special Merit Award für den besten Song für sozialen Wandel.
Keine generellen Ramadan-Beschränkungen auf dem Tempelberg
Das israelische Kriegskabinett hat beschlossen, den Zugang zum Tempelberg während des muslimischen heiligen Monats Ramadan nicht pauschal zu beschränken.
Das Schweigen vieler Menschen in Gaza wurde durch den Krieg gebrochen
Im Rahmen ihres kürzlich auch auf Mena-Watch vorgestellten Projekts Voices of Gaza hat Manar al-Sharif jüngst mit zwei Menschen im Gazastreifen gesprochen, deren Identität anonym bleiben muss.
Waffenstillstand in Gaza: Hamas-Führer Sinwar ist möglicherweise kommunikationsunfähig
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die Chancen für einen möglichen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas.
Hamas-Chef Haniyeh ruft zu Terror während des Ramadans auf
Der in Katar lebende Hamas-Führer rief die Palästinenser auf, am ersten Tag des muslimischen heiligen Monats die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem zu stürmen.
Antisemitischer Angreifer von Zürich schwor Islamischem Staat die Treue
Nach dem Attentat auf einen orthodoxen Juden in Zürich ist ein Bekennervideo des mutmaßlichen Angreifers aufgetaucht, in dem sich dieser zum Islamischen Staat bekennt.
Antisemitische Straftaten in Zürich und Wien
In Zürich wurde ein Jude mit Messerstichen schwer verletzt. Antisemitische Vorfälle ereigneten sich auch wieder in Wien.
Israel hat nicht das Feuer auf einen Hilfskonvoi eröffnet
Der überwiegende Teil der Opfer bei einem Hilfskonvoi wurde von Lastwagen überrollt oder zu Tode getrampelt.
Iran: Niedrigste Wahlbeteiligung seit Gründung der Islamischen Republik
Im Iran sollen 41 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben haben. Auch wenn das stimmen sollte, wäre es nur die halbe Geschichte.
Huthi-Angriffe: Im Roten Meer droht eine Umweltkatastrophe
Ein im Februar von den Huthi attackiertes Schiff ist gesunken. Tausende Tonnen Düngemittel drohen eine Katastrophe zu verursachen.
Der Tunnel-Krieg der Hamas
Die Strategie der Hamas zielt auf Zeitgewinn und zunehmenden internationalen Druck auf Israel ab. Ihr Tunnelsystem dient genau diesem Zweck.
Worüber auf der Berlinale nicht gesprochen wurde
Die Berlinale wurde mehrfach gebeten, sich für einen verschleppten israelischen Schauspieler einzusetzen. Die Bitten ernteten eisiges Schweigen.
Die Lage im Norden Israels ist unhaltbar
Wegen Hisbollah-Angriffen wurden Zigtausende Israelis aus dem Norden evakuiert. Auf Dauer kann dieser Zustand nicht akzeptiert werden.
USA: Farrakhan propagierte erneut antisemitische Hetze
Nation of Islam-Führer Farrakhan verbreitete antisemitische Verschwörungstheorien über das Massaker am 7. Oktober.