IDF auf besten Weg, die letzte Hamas-Brigade in Rafah zu zerschlagen
Von Yaakov Lappin. Trotz des relativ langsamen Tempos der IDF-Operation in Rafah erweist sich die Gesamtstrategie als effektiv.
Pogrom: Demonstranten greifen Synagogenbesucher in Los Angeles an
Kritiker sprechen von einem Pogrom und werfen der demokratischen Bürgermeisterin vor, aus Rücksicht auf den linken Parteiflügel nicht entschieden genug eingegriffen zu haben.
Israel: Vorbereitung auf in der Gefangenschaft geschwängerte Geiseln
Von Maytal Yasur Beit-Or. Eine neue Studie soll medizinischen Teams bei der Bewältigung der Folgen von sexuellen Übergriffen auf Geiseln helfen.
Iran und Niger zementieren Allianz mit geheimem Yellowcake-Urangeschäft
Berichten zufolge haben sich der Iran und Niger auf ein 56-Millionen-Dollar-Geschäft geeinigt, das Teheran den Erwerb von dreihundert Tonnen raffiniertem Uran ermöglicht.
Die Iraner interessieren sich kaum für die Präsidentschaftswahlen
Die politische Apathie der Bevölkerung und die prognostizierte geringe Wahlbeteiligung stellen das iranische Regime vor ein großes Dilemma.
Hisbollah lagert iranische Waffen auf dem Flughafen von Beirut
Mitarbeiter berichten von der Ankunft mysteriöser großer Kisten und der ständigen Anwesenheit des zweithöchsten Befehlshabers der Hisbollah.
Fast 15{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der arabischen Israelis plädieren für weitere Regentschaft der Hamas in Gaza
Während die Mehrheit für die PA oder lokale palästinensische Gruppen votierte, können sich 8,4 Prozent vorstellen, dass Israel nach dem Krieg in Gaza regiert.
Invasion im Norden und Raketen auf Tel Aviv: Wie ein Krieg mit der Hisbollah aussehen würde
Israelischer Politikexperte analysiert, wie ein Krieg zwischen Israel und der libanesischen Terrororganisation Hisbollah aussehen könnte.
Crowdfunding für die Hamas
Sicherheitsbehörden sagen, private Spenden seien die wichtigste Finanzierungsquelle der Hamas. Spuren führen nach Deutschland und Österreich.
Palästina-Camp in Köln gibt auf
Die Hochphase des israelfeindlichen Aktivismus geht zu Ende. Auch in Köln sieht man keinen Sinn mehr darin, ein Protestcamp weiterzuführen.
Kanada: Muslimische Stimme gegen Terror und Antisemitismus
In Kanada protestiert eine muslimische Organisation gegen den aktuellen »Rausch von Antisemitismus und Extremismus«.
Netanjahu: »Dramatischer Rückgang« amerikanischer Waffenlieferungen
Israels Premier Netanjahu sagt, er habe monatelang hinter verschlossenen Türen an die USA appelliert, bevor er jetzt an die Öffentlichkeit ging.
Berlin: Kaum Interesse an Palästina-Solidaritätscamp
Bei einem Palästina-Camp an der FU Berlin bieten die wenigen Demonstranten ein eindrückliches Beispiel heuchlerischer Doppelmoral.
Israel schrieb Protestbrief an Vereinte Nationen
In dem Schreiben an Generalsekretär Guterres kritisiert Israels Außenminister »grob fehlerhafte« Behauptungen der Vereinten Nationen.
Der Iran treibt sein Atomprogramm voran – vorerst ohne Reaktion aus den USA
Will die US-Regierung das iranische Regime nicht in den Besitz von Atomwaffen kommen lassen, besteht dringender Handlungsbedarf.
Pakistan: Lynchmord wegen angeblicher Gotteslästerung
In Pakistan wurde zwar noch nie ein Todesurteil wegen Blasphemie ausgeführt, immer wieder werden Beschuldigte aber gelyncht.
Hisbollah droht Zypern, Borrell schweigt
Josep Borrell zögert nicht, wenn es um die Anklage Israels geht. Droht aber die Hisbollah einem EU-Mitglied, bleibt er stumm.
Europa im Jahr 2024: Keine Stadien für Israelis
Wegen Bedenken vor israelfeindlicher und antisemitischer Gewalt werden quer durch Europa Fußballspiele israelischer Mannschaften abgesagt.
Die USA stehen auf der Bremse
US-Präsident Biden will sich irgendwie über die Wahl im November retten. Israel kann seine Sicherheitsinteressen nicht daran ausrichten.
Die Erlebnisse einer israelischen Geisel
Ada Sagi wurde dreiundfünfzig Tage lang als Geisel im Gazastreifen festgehalten. An Frieden glaubt die frühere Friedensaktivistin nicht mehr.
Wasserman Lande: »Das Schweigen feministischer Gruppen war ohrenbetäubend«
Die ehemalige Knesset-Abgebordnete Ruth Wasserman Lande über das Versagen feministischer Gruppen nach dem 7. Oktober.