Sorge der Golfstaaten: Wird der Iran ihre Ölanlagen angreifen?
Während der Iran mit einer massiven Reaktion droht, sollte Israel auf den Raketenangriff vom Dienstag reagieren, fürchten die Golfstaaten um ihre Ölanlagen.
Markante Politikerin im EU-Parlament: Ein Gewinn für Israel und jüdisches Leben in Europa
Im Gespräch mit Maya Zehden spricht Marie-Agnes Strack Zimmermann über den wachsenden Antisemitismus und Israelhass und das Versagen deutscher Intellektueller.
UNRWA-Chef Lazzarini: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts
Der UNRWA-Chef will auf einmal nicht mehr wissen, dass er selbst in Beirut im Zuge des Lehrerstreiks zugunsten eines Hamas-Funktionärs vermittelt hat.
War der iranische Angriff auf Israel ein Zeichen der Schwäche?
Nach Jahrzehnten des Aufbaus bewaffneter Gruppen in mehreren arabischen Ländern sieht sich der Iran einem klaren Moment der Schwäche gegenüber.
In Gaza festgehaltene Jesidin ist endlich frei
Die als elfjähriges Mädchen aus dem irakischen Sinjar entführte Jesidin war nach Gaza gelockt und dort jahrelang gefangen gehalten worden.
Israel erklärt UN-Generalsekretär Guterres zur Persona non grata
Von Mike Wagenheim. Der israelische Außenminister erklärte nur wenige Stunden vor Beginn des jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana António Guterres zur unerwünschten Person.
Ahmadinedschad: Mossad-Agent leitete iranische Anti-Israel-Geheimdiensteinheit
Der ehemalige Präsident erklärte, dass eine mit der Vereitelung israelischer Geheimdienstaktivitäten beauftragte Einheit, von Mossad-Agenten durchsetzt war.
»Palästina-Frage« für saudischen Kronprinzen nicht relevant
Der saudische De-facto-Herrscher soll in einem privaten Gespräch mit dem US-Außenminister gesagt haben, er müsse aber Rücksicht auf seine Bevölkerung nehmen.
Wo Raketen auf Israel als Konfliktvermeidung gelten
Nach Meinung der CNN-Moderatorin Christiane Amanpour wolle der Iran zwar keinen Konflikt, hätte aber gar keine andere Wahl gehabt, als Israel anzugreifen.
Israelische Razzien im Libanon zur Verhinderung des Hisbollah-Invasionsplans
Das israelische Militär führte Dutzende geheimer Bodenoperationen im Südlibanon durch und zerstörte dabei zahlreiche Tunnel und Waffenlager der Hisbollah.
USA bestreiten iranische Warnung vor Angriff auf Israel
Das US-Außenministerium bestritt am Dienstag, vom Iran eine Vorwarnung über den mit ballistischen Raketen durchgeführten Angriff auf Israel erhalten zu haben.
Lexikon: Wann ist der Internationale Strafgerichtshof (nicht) zuständig?
Im neuen Lexikon-Beitrag erörtern wir die Frage, wann der Internationale Strafgerichtshof seine Zuständigkeit verliert.
Iran feuert über 180 ballistische Raketen auf Israel ab
Der Iran feuerte eine Salve ballistischer Raketen auf Israel ab und zwang damit die gesamte Zivilbevölkerung, sich in Luftschutzbunker zu begeben.
Was bedeutet Nasrallahs Tod für die Hisbollah und den Libanon?
Die Tötung von Hisbollah-Führer Nasrallah bei einem israelischen Luftangriff am vergangenen Freitag wirft Fragen nach den Auswirkungen auf den Libanon auf.
Hisbollah in Syrien: Nasrallah, der Massenmörder
Hassan Nasrallah kämpfte nicht nur gegen Israel. Vor allem zerstörten er und seine Terrorgruppe das Leben hunderttausender Muslime und verwüsteten deren Heimat.
USA unterstützen israelische Bodenoffensive im Libanon
Die Vereinigten Staaten unterstützten die begrenzte Bodenoffensive Israels gegen die Hisbollah im Südlibanon, bestätigte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin.
Israel stellt Bedingungen für möglichen Waffenstillstand mit der Hisbollah
Um im Libanon die Kämpfe zu beenden, müsse zuallererst die UN-Resolution 1701 aus dem Jahr 2006 umgesetzt werden, erklärte der israelische Außenminister.
Wie unterschiedlich man auf die Ausschaltung eines Terrorführers reagieren kann
Während der US-Präsident die Eliminierung von Nasrallah als Akt der Gerechtigkeit bezeichnet, maßregelt die deutsche Außenministerin Israel für seinen Antiterror-Einsatz.
Terror-Stellvertreter des Regimes: Nasrallahs Tod und die Krise im Iran
Der Tod des Hisbollah-Führers Nasrallah beeinflusst die öffentliche Meinung im Iran, eine Änderung der Regime-Politik ist trotzdem äußerst unwahrscheinlich.
Libanon: Syrische Flüchtlinge unter Druck
Syrische Flüchtlinge im Libanon geraten zusehends unter Druck. Doch zurück in ihr Heimatland wollen die wenigsten.
Algerien behauptet, Marokko setzt »zionistische Geheimagenten« ein
Algerien Außenministerium beschuldigt Marokko, die Visabefreiungsregelung auszunutzen, um der Stabilität des Landes zu schaden.