Trump-Regierung gibt arabischen Staaten Zeit für eigenen Gaza-Plan
US-Präsident Trump gibt arabischen Staaten zu verstehen, alternativen Ideen zu dem von ihm vorgeschlagenen Gaza-Plan gegenüber offen seien.
Tote Geiseln: Israel trauert um die Familie Bibas und Oded Lifshitz
Vom Jewish News Syndicate. Ganz Israel bereitet sich auf einen emotionalen Tag vor, an dem die Hamas vier getötete Geiseln übergeben hat.
Israel bereitet sich auf die Aufnahme ermordeter Geiseln vor
Von Maytal Yasur Beit-Or. Für die Übergabe der von der Hamas ermordeten Geiseln gibt es keinen Präzedenzfall. Damit umzugehen ist für die gesamte israelische Gesellschaft enorm belastend.
Neues Syrien, neue Levante? (Teil 2)
Thomas von der Osten-Sacken spricht im Interview mit dem Demokratischen Salon über die Chancen einer syrischen Demokratie
Albanese verteidigt antisemitische und antiisraelische Hetze
Von Mike Wagenheim. UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese erklärt, ein Vergleich des Nationalsozialismus mit der aktuellen israelischen Politik, sei nicht antisemitisch.
Treffen mit Rubio: Keine saudische Stellungnahme zu Trumps Gaza-Plänen
Während sich der saudische Kronprinz zu Gesprächen mit Spitzenbeamten der Trump-Regierung traf, wurde in der Erklärungen der Gazastreifen nicht einmal erwähnt.
Warum geraten die syrischen Behörden mit der Hisbollah aneinander?
An der syrisch-libanesischen Grenze kam es zu einer ersten Eskalation zwischen den neuen syrischen Behörden und der libanesischen Hisbollah.
Der Gazastreifen als politischer Aktivposten der USA?
Vor einem Jahr galt die Idee, ein internationaler Akteur wie die USA sollte vorübergehend die Regierung im Gazastreifen übernehmen, noch als Wunschdenken.
»25 Kilo abgenommen«: Verheerende gesundheitliche Folgen der Geiselhaft
Von Maytal Yasur Beit-Or. Die von der Hamas freigelassenen israelischen Geiseln zeigen Muskelschwund und komplexe gesundheitliche Probleme, die eine langfristige Pflege erfordern.
Fatah-Politiker: Israel verübt Holocaust in Gaza
Der Sekretär des Fatah-Zentralkomitees, Jibril Rajoub, bezichtigt die Nachkommen der NS-Opfer, einen Holocaust an der Bevölkerung des Gazastreifens zu begehen.
Neues Syrien, neue Levante? (Teil 1)
Thomas von der Osten-Sacken spricht im Interview mit dem Norbert Reichel über die Chancen einer syrischen Demokratie.
Alice Nderitu: Eine unterdrückte Stimme für die Wahrheit in der UNO
Von Ben Cohen. Nachdem Alice Nderitu sich geweigert hatte, den Kampf Israels gegen die Hamas als Völkermord zu bezeichnen, wurde ihr Mandat als UNO-Sonderberaterin nicht verlängert.
Kommt nach der »Achse des Widerstands« die »Achse der Muslimbruderschaft«?
Von Giovanni Giacalone. Die iranische Achse könnte durch eine neue Pro-Hamas-Allianz unter der Führung des türkischen Präsidenten ersetzt werden.
Hamas-Führer horten gestohlene Hilfsgüter
Der Druck der vorigen US-Regierung führte zu weiteren Hilfslieferungen in den Gazastreifen, trotz des Diebstahls durch die Hamas auf Kosten der Zivilbevölkerung.
Palästinenser kein Hindernis für Beziehung zwischen Saudis und Israel
Von Joseph Epstein. Der saudische Kronprinz stellt bei der Erwägung eines Friedens mit Israel die Zukunft seiner eigenen Bevölkerung über arabisch-nationalistische Fantasien.
Israel laut US-Geheimdienst bereit zum Angriff auf iranische Nuklearanlagen
In den kommenden Monaten könnte ein israelischer Angriff die iranischen Atomanlagen Fordo und Natanz zum Ziel haben.
Hamas-Überfall traumatisierte Millionen Israelis
Seit dem Überfall palästinensischer Terroristen auf Israel leiden mindestens drei Millionen israelische Bürger an posttraumatischen Störungen.
Genozidvorwurf: Amnesty International verkennt den Gaza-Krieg (Teil 1)
Wegen der Schwere des Vorwurfs ist nicht etwa Zufall, sondern vielmehr Absicht, dass das Verbrechen des Genozids exakt zu beweisen sein muss.
Es war nicht meine freie Wahl, den Iran zu verlassen
Kilian Foerster sprach mit der jungen Iranerin Ayda, die jahrelang als Model im Iran arbeitete, bevor sie ihre Heimat wegen staatlicher Repressionen verließ.
Dschenin, Tulkarem und ihr Abstieg in den Terror
Von Hanan Greenwood. Die im Westjordanland gelegenen Städte Dschenin und Tulkarem gelten als Terrorhochburgen, von denen aus Israel nach wie vor akut bedroht und angegriffen wird.
Neuer Naher Osten nach dem 7. Oktober
Ein Vortrag von Stephan Grigat Oktober vor der DIG Berlin über die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober und die Rolle des iranischen Regimes.