300.000 Heimkehrer nach Syrien
Seit dem Sturz des Assad-Regimes sind rund 300.000 Flüchtlinge aus dem Ausland wieder nach Syrien zurückgekehrt.
Was uns der Rosenmontagsumzug in Düsseldorf zeigte
Von Thomas Stern. Im Düsseldorfer Karneval wurde gegenüber Israel derselbe Lumpenpazifismus vertreten, der gegenüber Russland angeprangert wurde.
Syrien: Angriffe von Aufständischen auf Regierungstruppen
In Syrien sind mehr als hundert Menschen bei Angriffen von Assad-Anhängern auf Truppen der Übergangsregierung getötet worden.
Trump, Selenskyj und Netanjahu
Könnte Israels Premierminister Netanjahu bei US-Präsident Trump ähnlich in Ungnade fallen wie der ukrainische Präsident? Unmöglich ist das nicht.
Ednan Aslan: Von der Umma zur europäischen Bürgerschaft
In einem Vortrag widmet sich Ednan Aslan der Spannung zwischen muslimischer und europäischer Identität.
Was geschieht gerade in Syrien? (Teil VI): Was sollte Europa fordern?
Thomas von der Osten-Sacken über das neu politische System Syriens, die Politik Israels und was Europa von Syrien fordern sollte.
Die prorussische Politik Donald Trumps schadet Israel
Trumps Umarmung des russischen Präsidenten könnte auch Israel in die Enge treiben, das große Hoffnungen auf den US-Präsidenten gesetzt hat.
Der grassierende Antisemitismus an US-Universitäten
Vier Fünftel der jüdischen Studenten an amerikanischen Universitäten haben in den vergangenen eineinhalb Jahren Antisemitismus erlebt.
Israel: Auch Geheimdienst bekennt eigene Versäumnisse
Laut dem israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Bet hätte der Überfall der Hamas auf Israel verhindert werden können.
Was heißt in Israel schon »normal«?
Israel war noch nie ein »ganz normales Land«, aber Israelis lieben trotz des vielen Schmerzes das Leben.
Gazastreifen: Es gibt keinen arabischen Plan
Wunschvorstellungen über die Zukunft des Gazastreifens, in denen die Hamas einfach nicht vorkommt, kann man nicht als Plan bezeichnen.
»Mein Name ist Gal, und ich bin jüdisch«
Die Schauspielerin Gal Gadot wollte sich nie öffentlich politisch äußern, aber der Explosion des Antisemitismus müsse entgegengetreten werden.
Iran will das neue Syrien destabilisieren
Von Shachar Kleiman. Der Iran hat die Gründung einer neuen Terrorgruppe in Syrien bekanntgegeben. Der Sturz Assads eine herbe Schwächung für Teheran.
Universität New York: Wenn Antisemitismus Einstellungsvoraussetzung ist
New Yorks Universitäten bekommen den Israelhass zu spüren, den ihre eigenen Dozenten lehren. Die Kosten der Randale gehen in die Millionen.
Die Wahrheit hinter »No Other Land«
Von Joel Margulis. Der Oscar-prämierte Film »No Other Land« hält sich nicht weiter mit Fakten auf, die seine agitatorische Mission beeinträchtigen könnten.
Österreichs Regierungen und die »historische Verantwortung« für Israel
Die Regierungsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP zeigten, dass die FPÖ sich von anderen rechtspopulistischen Parteien unterscheidet.
Das Geschäftsmodell Hass: Wie man aus Antisemitismus Geld macht (Teil 2)
Von Irene Kuruc. Der Kampf gegen antisemitische Verschwörungstheorien bedarf eines differenzierten Vorgehens – und braucht vielleicht mehr Humor.
Israel: Der hohe Preis für die Geiselfreilassung
Um die Geiseln aus Gaza zu befreien, entließ Israel 1.900 palästinensische Häftlinge, darunter bestialische Mörder und Terroristen.
Geschäftsmodell Hass: Wie man aus Antisemitismus Geld macht (Teil 1)
Von Irene Kuruc. Figuren wie der Rapper Kanye West zeigen: Nie zuvor war es so einfach, mit antisemitischer Hetze reich zu werden.
Nasrallah brach nach israelischen Angriffen psychisch zusammen
Nach den präzisen israelischen Operationen gegen die Hisbollah sei Hassan Nasrallah laut seinem Sohn in eine schwere Depression gerfallen.
Antisemitischer Terroranschlag in Moskau vereitelt
Von Akiva van Koningsveld. Ein muslimischer Attentäter wollte Sprengsätze bei einer jüdischen Einrichtung sowie in der Moskauer U-Bahn zünden.