Mena-Exklusiv

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Palästinensische Heuchelei über den Terror in Tel Aviv

Von Florian MarklDer Terroranschlag von Tel Aviv sei eine „individuelle und natürliche Reaktion“ auf israelische Gewalt, behauptete die Fatah von Mahmud Abbas, während auf den Straßen des Westjordanlandes das Blutbad mit Feuerwerken gefeiert wurde. Der dreiste Versuch, wieder einmal Israel für palästinensischen Terror verantwortlich zu machen, verblüffte die österreichische Presseagentur APA offenbar dermaßen, dass sie am Ende ihrer Meldung über…

Qatar: Die reichste Tankstelle der Welt in Familienbetrieb

Von Burak Bekdil Der stolze Golfstaat Qatar weist bis zu 50.000 Jahre menschliche Besiedlung auf. Er mag nicht das einzige Land der Welt mit einer solch beeindruckenden historischen Besiedlungsgeschichte sein. Doch was ihn einzigartig macht, ist seine gekonnte Erhaltungstradition, insbesondere seine anhaltende Konzentration auf mittelalterliche und nicht antike Geschichte. Qatar ist das reichste Land der Welt oder mehr eine Tankstelle…

Judenmord als religiöses Ritual

Von Alexander GruberIn westlichen Medien wird als Grund für Terroranschläge wie jenen von Tel Aviv immer wieder die israelische Besatzung des Westjordanlandes, die schlechte soziale Lage der Palästinenser oder die Propagandalüge von einem „Streit um Gebets- und Besuchsrechte auf dem Tempelberg in Jerusalem“ (Ö1-Morgenjournal, 9. Juni 2016) angegeben. Die palästinensischen Propagandisten des Terrors jedoch machen sich diese Mühe der Rationalisierung…

Die unbeachtete Tragödie der vom Islamischen Staat entführten Turkmeninnen

Von Thomas von der Osten-Sacken Der Islamische Staat (IS) hat nicht nur tausende von jesidischen Mädchen und Frauen gekidnappt und in die Sexsklaverei gezwungen. Auch hunderte turkmenischer Frauen haben dasselbe Schicksal erlitten. Da die meisten Turkmenen im Nordirak Schiiten sind, gelten sie den radikal sunnitischen Kämpfern des IS als Beute. Während über die Tragödie der Jesiden immerhin in den internationalen…

Holocaust-Gedenktag in Irakisch-Kurdistan (Update)

Der Beitrag „Holocaust-Gedenktag in Irakisch-Kurdistan“ ist in überarbeiteter Version in der Jüdischen Allgemeinen abgedruckt worden unter dem Titel: „Wunderbare Freundschaft. Die Autonome Region Kurdistan sucht Nähe zu Israel“.

Wie europäische und amerikanische Steuergelder an palästinensische Terroristen fließen

Von Florian Markl Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) bezahlte jahrelang Gehälter an verurteilte palästinensische Terroristen in israelischen Gefängnissen. Die Höhe der Zahlungen folgte einer einfachen, wenn auch blutrünstigen Logik: Je schwerer der begangene Anschlag und je länger die daraus resultierende Haftstrafe, desto höher das monatliche Gehalt. Finanziert wurde das mit internationalen Unterstützungsgeldern – vor allem also mit dem Geld amerikanischer und…

Mahmud Abbas: „Die Palästinenser haben das Alphabet erfunden“

Mahmud Abbas greift mit Vorliebe zu geschichtsklitternden Argumenten, um die historische Verbindung der Juden zum Land Israel zu leugnen und so dem jüdischen Staat, den er als solchen nicht anerkennen möchte, die Legitimität zu entziehen. So erklärt der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde den Juden Jesus schon einmal zu einem „Palästinenser, der die frohe Botschaft brachte und eine Führungsgestalt für Millionen…

Beim Verhungern immer gut auf die Gesundheit achten!

Von Florian Markl und Thomas von der Osten-Sacken Seit Wochen sind die von Rebellen gehaltenen Teile Aleppos de facto eingeschlossen, systematisch bombardieren die russische und syrische Luftwaffe die einzige Straße, die noch aus der Stadt herausführt. Die Castello Road ist zur Todesfalle geworden, Versorgung kommt kaum mehr durch. Aber offenbar soll Aleppo nicht nur ausgehungert werden – Assad und seine…

Palästinenser: Sex in Gaza-City

Von Khaled Abu Toameh Sex ist in der konservativen palästinensischen Gesellschaft ein Tabuthema. Für viele war es daher eine böse Überraschung, als kürzlich an die Öffentlichkeit gelangte, dass die sexuelle Belästigung in dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen um sich greift. Die in Beirut ansässige, der Hisbollah nahestehende Zeitung Al-Akhbar hat darüber einen in starke Worte gefassten Bericht veröffentlicht. Er…

Sachliche Kritik statt unbegründeter Angriffe

Im Interview mit Staatssekretärin Muna Duzdar verweist Andreas Koller von den Salzburger Nachrichten auf unsere Kritik an der Geschichtsdarstellung der palästinensisch-österreichischen Geschichte: „Staatssekretärin Duzdar: Integration fällt nicht vom Himmel“.

Warum die französische Sicht des palästinensisch-israelischen Konflikts grundlegend verkehrt ist

Von Florian MarklFrankreich legte vor Beginn der von ihm angestoßenen Konferenz in Paris eine Art Positionspapier zum palästinensisch-israelischen Konflikt vor. Dieser, so wurde daraus in der Presse zitiert, „treibt radikale Rhetorik und extremistische Gewalt“ im Nahen Osten an. Knapper lässt sich nicht formulieren, warum die französische Sicht des Konflikts und die daraus abgeleiteten politischen Initiativen grundverkehrt sind: Sie verwechseln fundamental…

Der Rabbiner mit den Röntgenaugen

Von Erwin Javor Der Moskauer Oberrabbiner und Vorsitzende der Europäischen Rabbinerkonferenz, Pinchas Goldschmidt, war in Wien zu Gast. Dabei fiel er in der Öffentlichkeit vor allem durch Aussagen über die Blödheit einiger Wiener Juden auf. „Als Gott die Intelligenz verteilte, stellte sich nicht jeder an“, lautete eine seiner meistzitierten Wortspenden. Damit bezog er sich auf Juden, die rechtspopulistische Parteien – wegen…

Sozialdemokratische Lobpreisung der islamistischen Diktatur

Von Florian MarklWiens Bürgermeister hat der iranischen Hauptstadt einen Besuch abgestattet und mit seinem Teheraner Amtskollegen, einem ehemaligen Luftwaffenbefehlshaber der iranischen Revolutionsgarden, eine Städtekooperation vereinbart. Im Interview mit dem gestrigen Kurier gab der Freund des Spritzweins Auskunft darüber, warum er ausgerechnet mit einem Land kooperieren will, in dem der Alkoholkonsum von Muslimen als „Verbrechen an Gott“ gewertet und schwer bestraft wird…

Wie Europa sich an der Delegitimierung Israels beteiligt

Von Alex Feuerherdt Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädigt weltweit niemand die Gesundheit von Menschen und die Umwelt so stark wie Israel. Nicht anders ist eine Resolution zu verstehen, die von dieser UN-Einrichtung unlängst mit großer Mehrheit verabschiedet wurde – mit ausdrücklicher Zustimmung aus Europa. Damit setzt sich ein katastrophaler Trend fort: Immer öfter beteiligen sich die EU und ihre Mitgliedsländer…