Thomas von Osten Sacken im Gespräch mit Aya Jalal, Mitarbeiterin des Jinda Zentrum in Dohuk, das sich um jesidische Überlebende des Völkermordes kümmert.
Der österreichische Ex-Botschafter in Israel und den USA, Martin Weiss, analysiert den US-Wahlkampf und welche geopolitischen Veränderungen zu erwarten sind.
Der Islamexperte und Extremismusforscher Moussa al-Hassan Diaw spricht im Interview über die bedrohliche Ausbreitung des politischen Islams und wie der 7. Oktober seine Präventionsarbeit verändert hat.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Gerald Steinberg, die Arbeit seiner Organisation, die Hintergründe über im Dunstkreis des Terrors tätige NGOS aufdeckt.
Maya Zehden im Gespräch mit dem Polizeipräsidenten von Mittel-Hessen, Torsten Krückemeier, über Veränderungen der Sicherheitslage seit dem 7. Oktober 2023. Seit 1. September 2023 ist Torsten Krückemeier Polizeipräsident für 1,2 Millionen Menschen in Mittelhessen. In dieser Position ist er mit 44 Jahren der Jüngste in Deutschland. Bei der Konferenz der European Jewish Association (EJA) war er eingeladen, um zur Sicherheitssituation…
Im Gespräch mit Maya Zehden stellen Orna Peleg und Shaked Arieli die Arbeitsweise von NATAL dar, das Trauma-Management für Menschen in Krisenzeiten anbietet.
Der Militärexperte Gerald Karner analysiert die Lage in Gaza und im Norden Israels. Im Iran und der Hisbollah sieht er die größte Gefahr für eine Eskalation.
Im Gespräch mit Peter Huemer denkt Niklas Frank, der Sohn von Hans Frank, dem NS-Generalgouverneur von Polen, über die Abrechnung mit seine Vater nach, über die Vergangenheit und die Gegenwart.
Im Gespräch mit Maya Zehden äußert sich Remko Leemhuis zur aktuell aufgeheizten, oft antiisraelischen bis antisemitischen Stimmung und zu den Ursachen dafür.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Rebecca Schönenbach, dass Integration sich um Individuen bemühen und Menschen nicht via Religion kollektivieren sollte.
Im Gespräch mit Florian Markl spricht Rabbi Abraham Cooper u. a. über die Israel-Politik der US-Regierung und über seine Erfahrungen mit Kippa in Saudi-Arabien.
Nicht erst ihre mit dem 7. Oktober öffentlich gewordenen Terrorverbindungen machen die UNRWA zu einer Organisation, die es so überhaupt nicht geben dürfte.
Im Gespräch mit Mena Watch spricht der gebürtige arabische Israeli Ahmad Mansour u.a. über die traumatisierte israelische Gesellschaft, wie er sie bei seinem Besuch nach dem 7. Oktober vorgefunden hat.