Die niederländische Regierung hat zugegeben, den mutmaßlichen Mördern der 17-jährigen Rina Shnerb einen Teil ihrer Gehälter mit Steuergeldern gezahlt zu haben.
Im letzten Jahrzehnt haben sich Alternativen zur klassischen Holocaustleugnung entwickelt – etwa die Infragestellung der Singularität der Judenvernichtung.
In Deutschland will man Juden gerne als Opfer wahrnehmen, wenn sie ihre Selbstbehauptung in die eigene Hand nehmen begegnet man ihnen häufig mit Ressentiment.
Zwei Professorinnen behaupten, in Deutschland würden mithilfe des „Antisemitismusvorwurfs“ linke und migrantische Positionen zu Israel zum Schweigen gebracht.
Ein Abkommen zwischen EU und Palästinensischer Autonomiebehörde sieht Infrastrukturprojekte in den unter israelischer Verwaltung stehenden Teilen der Westbank vor.
Von Leo Sucharewicz. Aleida Assmann, linksintellektuelle Kulturwissenschaftlerin, verkündet in der FAZ eine „Hiobsbotschaft“. Nicht weil sie will, sondern weil sie „muss.“
Gestern hat der außenpolitische Sprecher der NEOS hier auf einen Kommentar von Christian Ortner geantwortet. Heute nun die Antwort auf Brandstätters Gastkommentar.
So sieht er also aus, der heldenhafte Einsatz der deutschen Linkspartei gegen antiisraelische Vernichtungsdrohungen und überhaupt gegen Antisemitismus.
Italien beschlagnahmte kürzlich 84 Millionen Captagon-Tabletten. Als Hersteller wurde ursprünglich der IS benannt, woran Recherchen jedoch zweifeln lassen.
Der Verfassungsschutz von Berlin hält in seinem neuen Antisemitismusbericht fest, dass das klerikale Regime im Iran ein führender Förderer des Judenhasses ist.