Der katarische Botschafter in Belgien soll eine deutsche PR-Agentur bei der Vertuschung der Finanzierung der Hisbollah durch den Golfstaat unterstützt haben.
Nach der Berufung von Nurhan Soykan zur Beraterin war Kritik lautgeworden, sie grenze sich nicht scharf genug von religiösem Extremismus und Antisemitismus ab.
Zur Würde des deutschen Intellektuellen gehört das Menschenrecht auf Israelkritik. Wähnt er es in Gefahr, greift er zum Äußersten: er schreibt einen Brief.
Neben Wolfgang Benz haben rund 60 weitere „besorgte deutsche und israelische Bürgerinnen und Bürgern“ einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet.
Ein Direktor von „Islamic Relief“ bezeichnete Juden als „Enkel von Affen und Schweinen“ und nannte den ägyptischen Präsidenten einen „zionistischen Zuhälter“.
Deutsches Außenamt macht Vize-Chefin eines islamischen Dachverbands zur Beraterin, dessen größte Organisation den rechtsextremen Grauen Wölfen zugerechnet wird.
Die niederländische Regierung hat zugegeben, den mutmaßlichen Mördern der 17-jährigen Rina Shnerb einen Teil ihrer Gehälter mit Steuergeldern gezahlt zu haben.
Im letzten Jahrzehnt haben sich Alternativen zur klassischen Holocaustleugnung entwickelt – etwa die Infragestellung der Singularität der Judenvernichtung.
In Deutschland will man Juden gerne als Opfer wahrnehmen, wenn sie ihre Selbstbehauptung in die eigene Hand nehmen begegnet man ihnen häufig mit Ressentiment.