Eine für Herbst geplante Ausstellung zum Thema Zerstörung und Aufbau suggeriert forensische Objektivität. Ein Blick auf die Mitwirkenden lässt Skepsis aufkommen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier erläutert Alon David die Gründe für die begrenzte mediale Aufmerksamkeit für den Berliner Terrorprozess gegen vier Hamasmitglieder.
Von Iram Ranzam. Der Islamgelehrte Tariq Ramadan gerierte sich als Brückenbauer zwischen Islam und dem Westen, bevor Vergewaltigungvorwürfe sein Image erschütterten.
Sprengstoff-Angriffe quer durch Europa und professionelle Bekennervideos im Netz: HAYI eröffnet mit dem Münchener Brandanschlag eine neue Front in Deutschland.
Die französische Firma Lafarge hatte der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat hohe Summen bezahlt, damit ihre Zementwerke in Syrien weiterarbeiten können.
Die Frankfurter Astor Film Lounge begründete die Absage zuerst damit, in der aktuellen Situation »neutral« bleiben zu wollen – und schob dann wirtschaftliche Beweggründe nach.
Von Maya Zehden moderierter Vortrag des Journalisten Gunnar Schupelius, der am 31. März 2026 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg zu Gast war.
Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht die Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit.
Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.