Gegen mehrere deutsche Moscheevereine laufen Ermittlungen wegen erschlichener Corona-Hilfe, die auch zur Terrorfinanzierung in Nahost verwendet worden sein soll.
Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen.
Vergangene Woche reichte die Organisation eine Beschwerde gegen Assad bei einem französischen Gericht für Kriegsverbrechen ein, die von den Richtern wahrscheinlich angenommen wird.
Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.
Der langjährige Vorsitzende der Ditib-Gemeinde in Göttingen unterzeichnete ein Dokument für interreligiösen Dialog, während er im Internet Hass auf Juden und Armenier verbreitete.
Kurz nachdem die EU den Iran zur Einhaltung des Atomdeals aufgefordert hatte, lud sie alle Vertreter und die USA zu Gesprächen ein, was letztere akzeptierten.
Die Wissenschaftlerin Razika Adnani fordert vom Islam eine Trennung von Politik und Religion sowie die Beendigung der anhaltenden Diskriminierung von Frauen.
Deutscher Diplomat fordert den Iran auf, von seiner Drohung Abstand zu nehmen, die Inspektionen der Internationalen Atomenergiebehörde nicht mehr zuzulassen.
Die Antisemitismusdefinition der IHRA findet immer mehr Unterstützer. Das stört die „Israelkritiker“, die deshalb versuchen, die Definition infrage zu stellen.