Dirk Moses &. Co. projizieren ihren Wunsch, den Holocaust loszuwerden, auf Migranten und instrumentalisieren diese für ihre eigenen antizionistischen Intentionen.
Die Autorin Mirna Funk erzählt, warum sie sich während des Gazakriegs 2014 in Tel Aviv sicherer fühlte als während der Auseinandersetzungen 2021 in Deutschland.
Zuvor hatte der slowenische Ministerpräsident das Regime verärgert, weil er Unterstützung für den Kampf der Iraner um Menschenrechte und Demokratie gefordert hatte.
Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.
Im Streit um den Boykott israelischer Fluggäste macht Deutschland mal wieder, was es am besten kann: schöne Worte formulieren, die keinerlei Konsequenzen haben.
TV-Kommentatorin bezeichnete die Teilnahme israelischer Sportlerinnen an internationalen Bewerben als „Weißwaschung“ des „Völkermords an den Palästinensern“.
Das Islamische Zentrum Hamburg gilt als eines der wichtigstes Propagandazentren des Iran in Europa. Die Stadt Hamburg will trotzdem am Staatsvertrag festhalten.
Die Hisbollah hat nicht nur Verbindungen zur organisierten Kriminalität, sondern ist auch in Vereine eingebunden, die Staatsverträge unterzeichnet haben.
Von Anna Staroselski. Israel ist nicht perfekt, doch darum geht es den „Israelkritikern nicht: Sie wollen den jüdischen Staat diffamieren und seine Existenz angreifen.
Das deutsche Verbot der Hamas-Fahne droht reine Symbolpolitik zu bleiben, wenn die Infrastruktur der antisemitischen Terrororganisation nicht angetastet wird.
Die Grauen Wölfe sind nicht nur eine der mitgleiderstärksten rechtsextremen Organsiationen, von ihnen geht auch unmittelbare Gefahr für Juden in Deutschland aus.
Deutschland will nichts gegen Weigerung von Kuwait Airways unternehmen, Israelis zu berfördern, da dies einer Annäherung der beiden Länder „hinderlich“ sein könne.