Sowohl Regierung als auch Opposition in Frankreich arbeiten an Gesetzesentwürfen gegen islamistische Einflussnahme, was mit einer Debatte um politische Grundrechte einhergeht.
Einige deutsche Medien schienen einer Niederlage des israelischen Beitrags beim Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle regelrecht entgegenzufiebern.
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Vor dem Hamburger Rathaus demonstrierten am 16. Mai aus Anlass des sogenannten »Nakba-Tags« Linke und Islamisten gemeinsam mit Flaggen der Islamischen Republik gegen Israel.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der Wochenzeitung »Die Zeit« in London, den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien.
Die Wiener Universität hat eine unrühmliche Geschichte beim Umgang mit Personen, die aus Gründen, die mit ihren Qualifikationen nichts zu tun hatten, diskriminiert wurden.
Wie bei vielen Kunstveranstaltungen in der jüngsten Vergangenheit bestimmt auch in Venedig die Debatte um Israels Teilnahme große Teile der Ausstellung am Lido.
Die Jüdischen HochschülerInnen wollten in Wien den Song Contest feiern. Aus Sicherheitsgründen kann die Veranstaltung nicht in der geplanten Form stattfinden.
Von Von Stefan Wachtberger. Bürgermeister Ludwigs scharfe Worte an »Pro-Palästina«-Aktivisten sind ein guter Anfang. Jetzt müssen aber auch Taten folgen.