Während sich die Israelis ihre Demonstrationsfreiheit nicht nehmen lassen, wird befürchtet, dass die Proteste zu einem Anstieg der Infektionsrate führen werden.
An Yom Kippur wird jeder Betrieb eingestellt. Was in anderen Jahren eine Besonderheit darstellt, ist in Zeiten von Corona ein ganz gewöhnlicher Tag in Israel.
Die hungertsreikende Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh wurde vom Gefängnis auf die Intensivstation verlegt – und von dort wieder ins Gefängnis eingeliefert.
Eine neue feministische Gruppe will auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen – auch in Israel stieg während des Lockdowns die Zahl häuslicher Gewaltakte.