In der Protestwelle gegen das iranische Regime tritt der ehemalige Kronprinz Reza Pahlavi nicht als Akteur im Land, sondern als Exil-Stimme in den Vordergrund.
In der aktuellen Protestphase im Iran sind Frauen nicht nur sehr präsent, sondern nehmen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die repressiven Ideologie ein.
Die Anerkennung von Somaliland als souveräner Staat durch Israel stellt zwar einen diplomatischen Tabubruch dar, folgt aber einer sicherheitspolitischen Logik.
Der Angriff auf eine schwangere arabische Frau in Jaffa hat in Israel eine breite gesellschaftliche Debatte über Sicherheit, Rassismus und Koexistenz ausgelöst.
Der Anschlag reiht sich in eine Phase antisemitischer Vorfälle in Australien ein. Weltweit nimmt das Ausmaß des Judenhasses seit dem 7. Oktober 2023 zu.
Im Mittelpunkt der zweiten Phase des Friedensplans für Gaza steht die Entwaffnung der Hamas und die Errichtung einer Übergangsverwaltung ohne Beteiligung der Terrorgruppe.
Ende November fand aus Anlass von 60 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland das Fest Tarbut statt, auf dem die Verbindung gefeiert wurde.
Viele der wegen der Hisbollah-Raketenangriffe im Jahr 2023/24 aus dem Norden des Landes evakuierten Israelis sind noch immer nicht in ihre Häuser zurückgekehrt.
Weltbank, UNO und EU sprechen von einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus der Küstenenklave und davon, Gaza zu einer modernen und lebensfähigen Stadt machen zu wollen.
Nach mehr als zwei Jahren sind die noch lebenden Geiseln endlich frei. Ihre Geschichten von Hunger, Folter, sexueller Gewalt und Isolation sind schwer zu ertragen.
In Israel ist ein alarmierendes Phänomen sichtbar geworden: Der Iran versucht systematisch, israelische Staatsbürger für Spionagetätigkeiten zu rekrutieren.
Während Israel weltweiter Spitzenreiter bei den Impfungen ist und bereits zwölf Prozent der Bevölkerung geimpft wurden, steigen auch die Infektionszahlen rasant.