Die neue Intersektionalität und der Antisemitismus
Das – im Sinne der Erfinder Geniale – der sogenannten Intersektionalitätsstudien: Juden kann man einfach weglassen.
Die in München geborene US-Amerikanerin wurde in Wien sozialisiert und ist seit einigen Jahren Neo-Deutsche. Sie beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit Israel und dem Antisemitismus. Sie nennt es »ihr Hobby«, und wie bei Amateuren häufig, hat sie sich inzwischen umfassendes historisches und politisches Wissen angeeignet. Im Brotberuf ist sie Wortakrobatin, Sängerin, Regisseurin und, wie sie es nennt, »Bühnenkraft« (mit Betonung auf Kraft).