Von Lyn Julius. Auch heute noch, mehr als siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ist die historische Bedeutung des Großmuftis von Jerusalem umstritten.
Von Initiative »Free Iran Now« Kassel. In der Islamischen Republik werden sogenannte Ehrenmorde an weiblichen Verwandten sogar von der Justiz anerkannt und unterstützt.
Von Kilian Foerster. In Zakho lebte einst die älteste jüdische Gemeinde des Landes. Heute erinnert nicht einmal ein Straßenname an sie. Auch im Schulunterricht wird darüber nicht gesprochen.
Von James Sinkinson. Folgen die arabischen Israelis seinem Beispiel, haben sie alle Chancen, eine der freiesten und erfolgreichsten arabischen Gemeinden der Welt zu schaffen.
Von Stephen M. Flatow. Hoffentlich regen Emma Watsons Postings über die Palästinenser eine Diskussion über jene grausame Besatzung an, die international ignoriert wird.
Von Ruthie Blum. Binnen weniger Tage machte Abbas deutlich, dass die auf seinem Treffen mit Benny Gantz besprochenen Maßnahmen für ihn sicher nicht „vertrauensbildend“ waren.
Von Neta Bar. Ein syrischer Beamter warf Russland vor, die israelischen Angriffe auf iranische Ziele nicht nur zu ignorieren, sondern sogar Einverständnis mit ihnen zu zeigen.
Von Sheri Oz. Der bereits in der Vergangenheit wegen seiner Beteiligung am Islamischen Dschihad Verurteilte befindet sich derzeit in israelischer Verwaltungshaft.
Von Yaakov Lappin. Der Iran ist daran interessiert, seine Präsenz in Lateinamerika zu verstärken, da er glaubt, dass dies zur Abschreckung Washingtons beiträgt.
Von Shahar Klaiman. Im Zuge des Projekts soll Erdgas aus dem israelischen Leviathan-Gasfeld nach Gaza gepumpt werden, um das chronische Energiedefizit zu lindern.
Von Schahar Klaiman. Im Rahmen der Übung, der zweiten ihrer Art, übten die palästinensischen Terrorgruppen den Beschuss israelischer Truppen und Außenposten.
Von Initiative „Free Iran Now“ Kassel. Die australische Botschafterin im Iran ist ein Sinnbild für die Ignoranz demokratischer Politiker gegenüber Menschenrechtsverletzungen.
Von Jonathan S. Tobin. Desmond Tutu war nicht nur der verdiente Kämpfer gegen die Apartheid, sein Denken und Handeln war auch von antisemitischen Ressentiments geprägt.
Von Yori Yalon und Lilach Shoval. Mehrere Gebäude wurden wenige Stunden nach einem Gedenkgottesdienst für das bei Homesh ermordete Terroropfer Yehuda Dimantman abgerissen.